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Das elektromechanische Modell - Druckversion

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Das elektromechanische Modell - edaffner - 16.06.2017

Jetzt sind es mittlerweile zehn Jahre die in das Land zogen und ich habe dabei weit über 100 Modelle getestet.
Das bis jetzt effektivste war das elektromechanische Modell aus dem Jahre 2007.

Ich werde dieses Modell nochmal nachbauen, weil es gut funktionierte, aber ich aus irgend einem nichtigen Grund aufhörte weiter zu forschen.
Da nur die Steuerung elektrisch ist, aber der Antrieb rein aus der Schwerkraft repliziert wird, so hege ich die Hoffnung, das dadurch ein Overunity-Effekt möglich wäre.
[attachment=68]Also versuchen wir es auch noch zu verbessern, weil eine Fahrradgabel unpraktisch ist.


RE: Das elektromechanische Modell - edaffner - 29.06.2017

Gesagt getan wäre jetzt zu viel gesagt, aber die elektrotechnischen Hubmagnete habe ich soeben fertig gestellt und getestet.
Diese zwei Dinger schaffen locker 300 g Gewichte anzuheben und sind somit geeignet das Modell zu steuern, das ich mir vorstelle.

Jetzt kommt es nur noch darauf an, das empirisch entwickelte Modell effizient zu gestalten.


RE: Das elektromechanische Modell - Magnetos - 01.07.2017

für Versuche müssten 300 g . Gewichte reichen !


RE: Das elektromechanische Modell - edaffner - 01.07.2017

(01.07.2017, 03:06)Magnetos schrieb: für Versuche müssten 300 g  Gewichte reichen !
Hallo Magnetos,

ja die müßten reichen, weil es auf die Anordnung ankommt.
Mein Ziel ist es, die freie Energie der Schwerkraft zu nutzen um so wenig Elektrizität wie möglich zu verbrauchen.
Aber es wird dadurch kein Overunity-Effekt erzielt, weil die Schwerkraft der eigentliche Energie-Lieferant ist.


RE: Das elektromechanische Modell - edaffner - 30.07.2017

(29.06.2017, 16:07)edaffner schrieb: Jetzt kommt es nur noch darauf an, das empirisch entwickelte Modell effizient zu gestalten.

...aber viele Arbeiten im Haus stören den Ablauf. Das Modell ist fertig, fehlt nur noch der Versuch, aber ich hoffe, daß ich es diese Woche es noch schaffe.


RE: Das elektromechanische Modell - edaffner - 12.08.2017

Und der Versuch ergab, daß Elektromotoren wesentlich besser sind, als der Umweg über den Schwerkraftwandler, da der E-Motor die Schwerkraft ebenso nutzt, was einem unbedarften Beobachter nicht auf fällt, da er in der Regel in einem Gehäuse ist.

Ich stelle daher diese Art Versuche wegen der zu geringen Ausbeute an Energie ein.

 Denn mit 36 Watt bekommt man schon einen guten Lüftermotor!


RE: Das elektromechanische Modell - Magnetos - 13.08.2017

https://youtu.be/Gp1ppCE6BTU
bei 028 kam Ich  auf die Idee wenn man  es Kombiniert könnte ein höherer Effekt mit Windenergie bringen war nu mal schell son Gedanke 

Magnetos


RE: Das elektromechanische Modell - edaffner - 24.09.2017

(13.08.2017, 09:10)Magnetos schrieb: https://youtu.be/Gp1ppCE6BTU
bei 028 kam Ich  auf die Idee wenn man  es kombiniert könnte ein höherer Effekt mit Windenergie bringen war nur mal schnell so'n Gedanke 

Das Problem bei Ideen ist, daß man meistens den Nutzungsgrad zum erreichbaren Nutzen über sieht, denn man muß zumindest die Kosten niedriger halten können, als die bei der herkömmlichen Methode machbar ist.

Aber ich kann mal deinen Gedanken durch spielen, welche Möglichkeiten sich da bieten. Ein Problem besteht aber dann wieder, es wäre Wind abhängig