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Der Magnet-Otto-Motor - Druckversion

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Der Magnet-Otto-Motor - edaffner - 12.11.2017

Hallo Magnetos,

es wird dich freuen, das ich in dieser Woche beginne ein letztes Modell zu bauen das in der Lage sein soll die Energien einiger Permanent-Magnete doch noch nutzen zu können.
Der Herr Prof.  Harald Lesch hat zwar diese Art Nutzung als nicht machbar berechnet, aber er ging von der nicht Steuerbarkeit dieser Magnetfelder aus, was ich nur bedingt bestätige, denn Magnetfelder lassen sich sehr wohl abschirmen.
[attachment=75] Die Steuerung als solches behalte ich noch bei mir, denn zunächst muß ich das Modell bauen und testen, erst dann weiß ich ob es funktioniert.


RE: Der Magnet-Otto-Motor - Magnetos - 17.11.2017

Ich hatte mir vorgestellt das beim V Magnetmutor ein überhgang besser geschaft werden kann wenn man eine Seite eher abreißen lässt wie die andere ! Wobei die Magnete auch überlappen !

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Magnetos

Ps. weiß nicht ob das geht hab keine Magneten mehr um das zu probieren !
bin ja nicht mehr in Deutschland!


RE: Der Magnet-Otto-Motor - edaffner - 17.11.2017

(17.11.2017, 11:55)Magnetos schrieb: Ich hatte mir vorgestellt das beim V Magnetmotor ein Übergang besser geschafft werden kann, wenn man eine Seite eher abreißen lässt wie die andere ! Wobei die Magnete auch überlappen !

Magnetos

Ps. weiß nicht ob das geht hab keine Magneten mehr um das zu probieren !
bin ja nicht mehr in Deutschland!

Hallo Magnetos,

V-Magnetmotoren können schon aus physikalischen Gründen nicht funktionieren, weil die Magnetfelder statisch sind und in sich keine Bewegung haben, wie ein Hr. Lesch das richtig definierte.
Elektro-Magnetfelder haben auf Grund der Stromführung in sich eine Bewegung, weil der Strom die Richtung vorgibt, deshalb können sie nahezu problemlos gesteuert werden.
Der Permanent-Magnet reagiert nur auf Grund der Ferrite auf das Erdmagnetfeld, diese ist aber ortsgebunden statisch. Und nur im freien Weltall erscheint sie einem beweglich, weil da die Dichte des Feldes abnimmt; so weit meine Hypothese.
Durch verschiedene Versuche, auch mit dem V-Modell, bin ich darauf gekommen, das Perm.-Magnete nach außen hin übergreifende Feldlinien haben, aber nahe am Körper verschwinden sie am so genannten Äquator, da sie aber dort immer dichter werden, überlappen sich die Felder nach außen und da erst vom Nord- zum Südpol.
Siehe Wikipedia 3. Bild dann verstehst meine Vermutung besser, denn da sieht man sehr deutlich den Verlauf des magnetischen Feldwirbels.


RE: Der Magnet-Otto-Motor - edaffner - 28.11.2017

(12.11.2017, 21:49)edaffner schrieb: Die Steuerung als solches behalte ich noch bei mir, denn zunächst muß ich das Modell bauen und testen, erst dann weiß ich ob es funktioniert.

Und es wurde ein weiterer Satz mit X kreiert, denn es wurde wieder nix! Zumindest nicht in der Form, das eine Abschirmung das Problem hätte beheben können.
Ein Eisenblech kann zwar abschirmen bleibt aber auf Grund seiner Eigenschaft am Magneten kleben.

Jedoch kam ich zu einer neuen Idee ohne Eisenblech, aber die ist noch nicht spruchreif, weil sie sehr aufwändig wird und die Gravitation als 2.Kraft mitwirken muß.


RE: Der Magnet-Otto-Motor - edaffner - 01.12.2017

Das Problem beim Verwirklichen eines Magnetmotors liegt in der Eigenschaft der Permanentmagnete selbst, denn sie benötigen das exakte gegenüber stellen der Pole gleicher Polarität.

Was heißt das jetzt im Prinzip?

Wie ein Prof. Lesch richtig erklärt, ist ein P.-Magnet statisch, ähnlich einem Stein auf dem Fensterbrett. Nur wenn man den Stein anstößt, kann er eine Fall-Energie entwickeln die sich beim Aufschlagen entlädt.
Ähnlich muß man beim P.-Magneten vorgehen, denn man benötigt dringend einen zweiten Kreis, der in das geschlossene System des Magnetismus eingreifen kann.
Eine simple Steuerung mit einem Eisenblech scheidet dadurch aus, weil Eisen immer die Polarität des jeweiligen Pols annimmt.

Das heißt im Kehrschluß, das Eisen versucht ständig die Pole des P.-Magneten kurz zu schließen.
Wegen diesem Prinzip werden sehr starke Magnete auch in Eisenblechboxen verschickt.

Aber ich bilde mir ein, eine Lösung gefunden zu haben. Ich muß nur noch auf das Material warten, das natürlich nur aus Kunststoff sein kann.!  Angel


RE: Der Magnet-Otto-Motor - edaffner - 09.12.2017

Und da das Material endlich gekommen ist, werde ich gleich meine Idee versuchen zu verwirklichen, denn der zweite Kreis wartet schon.
Bleibt mir nur das Problem der exakten Steuerung.


Der Magnet-Otto-Motor-Fehlschlag - edaffner - 11.01.2018

Der Magnetmotor


als Nachbildung eines Otto-Motors aus der Kfz.-Branche ist genauso ein Reinfall wie bis jetzt alle Magnetmotoren.
Der Grund liegt in der statischen Eigenschaft eines Permanentmagneten, weil eben die Bewegung fehlt, auch wenn man versucht diese nachzuahmen. 
[attachment=76] Wie man am Bild sehen kann, habe ich versucht die Bewegung über die Schwerkraft mit Hilfe eines schweren Pendels zu injizieren.

Das Problem ist auch hier, daß sich Permanentmagneten sehr früh abstoßen und der Schwung nicht ausreicht um das Magnetfeld zu komprimieren. 

Der Versuch ist als gescheitert abzuheften.!


RE: Der Magnet-Otto-Motor - edaffner - 11.01.2018

Als Nachtrag:
Der letzte Versuch eines Magnetmotor ist schon in Vorbereitung und wird dann auch im Forum beschrieben.