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		<title><![CDATA[arge-Technik - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.arge-technik.com/</link>
		<description><![CDATA[arge-Technik - http://www.arge-technik.com]]></description>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 04:46:58 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[EDa Argon-Hub]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-197.html</link>
			<pubDate>Wed, 20 May 2026 11:31:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-197.html</guid>
			<description><![CDATA[Schnittskizze der Stator-Feldmatrix für den EDa-Argon-Hub<br />
Datum: 20. Mai 2026<br />
Projekt: EDa-Argon-Hub (Stator-Feldsteuerung)<br />
Konstruktion &amp; Urheberrecht: Ewald Daffner<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=224" target="_blank" title="">Bild_2026-05-20_112859615.png</a> (Größe: 200","85 KB / Downloads: 2)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Systembeschreibung<br />
Die vorliegende Dokumentation fixiert die physikalisch optimierte Polverteilung des Rotors im feldgesteuerten System des EDa-Argon-Hubs. Das System arbeitet rein über die gezielte Manipulation von magnetischen Feldern (Feldmatrix) im Zusammenspiel mit einer hexagonalen Stator-Anordnung. Es folgt den Prinzipien des Mittleren Systems (MS-Prinzip), bei dem hocheffiziente Geometrien mit wirtschaftlich zweckmäßigen Materialien kombiniert werden.<br />
<br />
Definition der Polaritäten (Farbcodierung)<br />
Für die fehlerfreie mechanische Umsetzung und Magnetisierung auf dem Prüfstand gilt folgende verbindliche Nomenklatur:<br />
<br />
Blau (Balken / Kreise): Nordpol (N)<br />
<br />
Gelb (Balken / Kreise): Südpol (S)<br />
<br />
Geometrie und Polverteilung des Rotor-Vierecks<br />
Um einen homogenen magnetischen Fluss zu gewährleisten und interne Feldrückschlüsse (Feldabrisse) zu verhindern, ist der Rotor als gleichseitiges Viereck mit einer 2-Phasen-Symmetrie aufgebaut. Jeder der vier Schenkel ist exakt mittig geteilt, sodass im Uhrzeigersinn ein kontinuierlicher Polaritätswechsel stattfindet. An den Schnittpunkten (Ecken) trifft jeweils ein Nordpol direkt auf einen Südpol, wodurch sich der magnetische Kreis perfekt schließt.<br />
<br />
Schenkel 1 &amp; 3: Erste Hälfte Südpol (Gelb), Zweite Hälfte Nordpol (Blau). Wirkung: Erzeugt den primären Schubimpuls beim Eintritt in die Hexagon-Zone.<br />
Schenkel 2 &amp; 4: Erste Hälfte Südpol (Gelb), Zweite Hälfte Nordpol (Blau). Wirkung: Sichert den kontinuierlichen Flussübergang ohne magnetischen Totpunkt.<br />
<br />
Wechselwirkung mit der Stator-Feldmatrix<br />
Durch die exakte 2-Phasen-Symmetrie der Rotorflanken wird sichergestellt, dass bei der Rotation an den blauen Stator-Hexagonen ein absolut gleichmäßiger, harmonischer Wechsel aus Druck (Nordpol) und Zug (Südpol) vorbeigeführt wird. Diese präzise Durchflutung verhindert das unerwünschte "Rasten" des Rotors und maximiert den energetischen Wirkungsgrad bei der Feldsteuerung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schnittskizze der Stator-Feldmatrix für den EDa-Argon-Hub<br />
Datum: 20. Mai 2026<br />
Projekt: EDa-Argon-Hub (Stator-Feldsteuerung)<br />
Konstruktion &amp; Urheberrecht: Ewald Daffner<br />
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<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=224" target="_blank" title="">Bild_2026-05-20_112859615.png</a> (Größe: 200","85 KB / Downloads: 2)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Systembeschreibung<br />
Die vorliegende Dokumentation fixiert die physikalisch optimierte Polverteilung des Rotors im feldgesteuerten System des EDa-Argon-Hubs. Das System arbeitet rein über die gezielte Manipulation von magnetischen Feldern (Feldmatrix) im Zusammenspiel mit einer hexagonalen Stator-Anordnung. Es folgt den Prinzipien des Mittleren Systems (MS-Prinzip), bei dem hocheffiziente Geometrien mit wirtschaftlich zweckmäßigen Materialien kombiniert werden.<br />
<br />
Definition der Polaritäten (Farbcodierung)<br />
Für die fehlerfreie mechanische Umsetzung und Magnetisierung auf dem Prüfstand gilt folgende verbindliche Nomenklatur:<br />
<br />
Blau (Balken / Kreise): Nordpol (N)<br />
<br />
Gelb (Balken / Kreise): Südpol (S)<br />
<br />
Geometrie und Polverteilung des Rotor-Vierecks<br />
Um einen homogenen magnetischen Fluss zu gewährleisten und interne Feldrückschlüsse (Feldabrisse) zu verhindern, ist der Rotor als gleichseitiges Viereck mit einer 2-Phasen-Symmetrie aufgebaut. Jeder der vier Schenkel ist exakt mittig geteilt, sodass im Uhrzeigersinn ein kontinuierlicher Polaritätswechsel stattfindet. An den Schnittpunkten (Ecken) trifft jeweils ein Nordpol direkt auf einen Südpol, wodurch sich der magnetische Kreis perfekt schließt.<br />
<br />
Schenkel 1 &amp; 3: Erste Hälfte Südpol (Gelb), Zweite Hälfte Nordpol (Blau). Wirkung: Erzeugt den primären Schubimpuls beim Eintritt in die Hexagon-Zone.<br />
Schenkel 2 &amp; 4: Erste Hälfte Südpol (Gelb), Zweite Hälfte Nordpol (Blau). Wirkung: Sichert den kontinuierlichen Flussübergang ohne magnetischen Totpunkt.<br />
<br />
Wechselwirkung mit der Stator-Feldmatrix<br />
Durch die exakte 2-Phasen-Symmetrie der Rotorflanken wird sichergestellt, dass bei der Rotation an den blauen Stator-Hexagonen ein absolut gleichmäßiger, harmonischer Wechsel aus Druck (Nordpol) und Zug (Südpol) vorbeigeführt wird. Diese präzise Durchflutung verhindert das unerwünschte "Rasten" des Rotors und maximiert den energetischen Wirkungsgrad bei der Feldsteuerung.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der spulenlose Feldsteuerungs-Generator, Reluktanz-Induktion 2.0]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-196.html</link>
			<pubDate>Wed, 13 May 2026 16:14:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-196.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute<br />
<br />
Jenseits konventioneller Wicklungstechnik definiert dieser spulenlose Ansatz die Energieumwandlung neu: Durch die Manipulation magnetischer Reluktanz wird ein hocheffizientes System geschaffen, das ohne den klassischen Lenz-Widerstand auskommt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MASTER-DATENBLATT:</span> Helix 80 (Finaler Status)<br />
Projekt: Generator-Entwicklung (Feldsteuerung)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Mechanik-Komponenten</span><br />
    •<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Zentraldorn</span>: 8 mm Edelstahl (V2A), dient als mechanische Basis.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Isolation:</span> d =8 mm innen Plastikrohr, Wandstärke 1 mm, da = 10 mm.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stator-Slices:</span> 80 mm x 80 mm (0,6 mm Weißblech).<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stator/Rotor-Klarstellung:</span> 125‘er Rohr ist Rotor; Matrizen-Paket ist der Stator<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Diagonalmaß: 113,1 mm</span> (Wirkradius der Feldspitzen).<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gehäuse:</span> 125 mm Ofenrohr (Innen-Nennmaß; Außen ca. 129 mm).<br />
    • <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zentrierung:</span> Edelstahl-Konus-Muttern.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lager:</span> Rillenkugellager 608  und Seegerring-Sicherung <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Magnetische Geometrie</span><br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Helix-Winkel:</span> 1° Torsion pro Slice (Kein Rastmoment).<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bestückung:</span> Q-40-20-10-N Neodym-Quader (25 kg Haftkraft).<br />
    • <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Radialer Luftspalt:</span><br />
        ◦ Ecke (Min.): 5,95 mm (Sicherheitspuffer).<br />
        ◦ Flanke (Max.): 22,5 mm.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Feld-Delta</span> (Hub): 16,55 mm (Grundlage für das "Grummeln").<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Leistungswerte: </span><br />
    • Drehzahl: 20 – 30 U/min (Optimierter Langsamlauf).<br />
    • Zielleistung: 3,8 kW Netto (Basis-Validierung).<br />
    • Option: Erweiterbar auf 5 kW durch axiale Modulbauweise.<br />
<br />
<br />
Parameter	Spezifikation	Alfreds Prüf-Notiz (Technologische Logik)<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Slices</span> (Stator-Elemente)	80 mm x 80 mm quadratisch<br />
37 + 37 Stapel	links- rechts gerichtet. Vergrößerte Kantenlänge für aggressivere Feldkonzentration.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Material:</span>	Weißblech MS-Prinzip: Bewährte mittlere Materialqualität.<br />
Materialstärke	0,6 mm  + Isolierlack	Optimale Balance zwischen Gewicht und magnetischem Fluss.<br />
Zentralbohrung 	10 mm	Erhöhte Stabilität für den schwereren 80er Rotor- Stapel.<br />
Rotor-Rohr di=125 mm   ist  Standardmaß bei 2 mm Wandstärke.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Luftspalt</span> (Ecke)	ca. 5,95 mm	Kritischer Bereich! Präzision beim 1° Helix-Versatz zwingend.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Luftspalt</span> (Flanke)	22,5 mm 	Erhöhte Differenzialwirkung durch geänderte Geometrie.<br />
<br />
Analyse Matrix 80: Konfiguration Rohr-Rotor<br />
<br />
Punkt	Thema	Physikalische und Technische Fakten<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">01</span>	Induktion	Flussänderung ist identisch, egal ob Rohr oder Matrix rotiert. Entscheidend ist die rhythmische Änderung des Luftspalts.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">02</span>	Trägheit	Das Stahlrohr wirkt als Schwungrad. Die Masse außen stabilisiert den Lauf bei 20 bis 30 Umdrehungen pro Minute.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">03</span>	Sicherheit	Magnete sitzen fest auf dem Stator. Keine Fliehkräfte auf die Magnete, dadurch mechanisch stabilere Konstruktion.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">04</span>	Verkabelung	Direktanschluss der Infrarot Paneele ohne Schleifringe möglich. Spart Reibung, Verschleiß und zusätzliche Kosten.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">05</span>	Bauform	Außenläufer ist für Langsamläufer mit hohem Drehmoment die effizientere und stabilere Bauweise.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">06</span>	Optimierung 1° Torsion auf dem ruhenden Dorn sorgt für eine saubere Feldwelle im rotierenden  Rohr.<br />
<br />
Stromabnahme Helix 80<br />
<br />
Damit wir die Energie wirklich abgreifen können, müssen wir die elektrische Logik wie bei einer Batterie oder einem Kondensator aufbauen:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Die Isolierung</span> der Achse<br />
Die Edelstahlachse darf die Slices und das Kupfergitter nicht elektrisch "kurzschließen".<br />
    • Lösung: Entweder nutzt du eine dünne Isolierschicht (Schrumpfschlauch, Kapton-Band oder Isolierlack) auf der Achse, oder du setzt Kunststoff-Buchsen in die Zentralbohrung der Slices.<br />
    • Effekt: Die Achse bleibt der mechanische Träger, wird aber elektrisch neutral.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Die Trennung</span> der Pole (A und B Seite)<br />
Da wir eine Nord- und eine Südseite haben, ist es am sinnvollsten, diese beiden Pakete als die zwei Pole des "Generators" zu betrachten.<br />
  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die elektrische Strategie</span> (Der Abgriff)<br />
Da nun alle Slices auf dem Kunststoffrohr sitzen, sind sie untereinander zwar noch in Kontakt (Metall auf Metall im Stapel; isoliert durch Lackierung), und isoliert gegenüber der Erde/Achse.<br />
    • Pol 1 (Phase): Du klemmst das Kabel an den Sammeldraht der A-Seite (Nord).<br />
    • Pol 2 (Null/Masse): Du klemmst das zweite Kabel an den Sammeldraht der B-Seite (Süd).<br />
    •<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Wichtig:</span> Zwischen den beiden Helix Slices-Stabel in der Mitte muss ebenfalls eine Isolierscheibe (z. B. 1 mm Kunststoff), damit sich Nord und Süd nicht direkt berühren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Aufbau:</span> (Das Schicht-Prinzip)<br />
Um das Ganze fachmännisch umzusetzen, sieht die Struktur jetzt so aus:<br />
    • Kern: 8 mm V2A-Stab.<br />
    • Isolierung 1: 1 mm Kunststoffrohr (über den Stab).<br />
    • Elemente: 162 Slices (Weißblech).<br />
    • Isolierung 2: Zwischen jedem Slice eine hauchdünne Isolierlackschicht  oder Kapton-Band.<br />
    • Zentrum: Die 2 Helix-Slices, ebenfalls isoliert zur Achse und zueinander.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum das für die Leistung wichtig ist:</span><br />
Wenn die Slices isoliert sind, wirkt jedes Blech wie eine eigene kleine "Windung". Das verhindert, dass sich die Energie im Metall im Kreis dreht und als Wärme verloren geht. Stattdessen wird die Ladung an die Oberfläche gedrückt, wo wir sie am Kupferzentrum abgreifen können.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die elektrische Logik</span> dahinter:<br />
    <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Die Nordpol-Seite</span> (Außenabgriff): Wenn du hier an den Ecken der 80 mm Slices abgreifst, bist du am Punkt der höchsten Umfangsgeschwindigkeit des Magnetfeldes. Hier ist die Flussänderung durch das Vorbeiziehen des 125er Rohrs am stärksten.<br />
   <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 2. Die Südpol-Seite</span> (Innenabgriff): Durch den Abgriff nahe der 8 mm Achse schließt man den Stromkreis über den gesamten Stapel. Das Feld muss also einmal "quer" durch die Geometrie der Slices wandern.<br />
   <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 3. Spannungs-Addition:</span> Dadurch, dass man die Slices isoliert hat (Lack oder Folie), verhindert man, dass der Strom einfach den kürzesten Weg nimmt. Er muss sich durch die Struktur arbeiten, was die Effizienz der Induktion steigert.<br />
<br />
Der neue, schlanke Aufbau (75 Slices Gesamt):<br />
Bauteil	Menge / Maß	Funktion<br />
Nord-Paket	37 Slices	Kondensator-Platte A (Abgriff außen).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abgriff-Leitung:</span> 1,5 mm Bohrung in je einer Slice-Ecke zur Aufnahme eines Kupfer-Sammeldrahtes. <br />
Süd-Paket	37 Slices	Kondensator-Platte B (Abgriff innen).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Isolierung:</span> 1 mm Kunststoff, zwischen Zentrum und den beiden 37er Paketen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Urheberrechtlicher Sperrvermerk &amp; Innovationsschutz</span><br />
<br />
Die hier dargelegte spiegelbildliche Symmetrie im Fertigungsverfahren (optimiert für Laserschneid-Prozesse) ist integraler Bestandteil der Reluktanz-Induktion 2.0. Dieses Verfahren zur Eliminierung magnetischer Unwuchten bei gleichzeitiger Maximierung der Flussdichte ist beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) hinterlegt und urheberrechtlich geschützt.<br />
<br />
Eine kommerzielle Verwertung, Nachahmung oder die Integration in Fremdprojekte ohne explizite Genehmigung des Konstrukteurs Ewald Daffner wird rechtlich verfolgt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Patentanmeldung vorbehalten!</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute<br />
<br />
Jenseits konventioneller Wicklungstechnik definiert dieser spulenlose Ansatz die Energieumwandlung neu: Durch die Manipulation magnetischer Reluktanz wird ein hocheffizientes System geschaffen, das ohne den klassischen Lenz-Widerstand auskommt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MASTER-DATENBLATT:</span> Helix 80 (Finaler Status)<br />
Projekt: Generator-Entwicklung (Feldsteuerung)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Mechanik-Komponenten</span><br />
    •<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Zentraldorn</span>: 8 mm Edelstahl (V2A), dient als mechanische Basis.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Isolation:</span> d =8 mm innen Plastikrohr, Wandstärke 1 mm, da = 10 mm.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stator-Slices:</span> 80 mm x 80 mm (0,6 mm Weißblech).<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stator/Rotor-Klarstellung:</span> 125‘er Rohr ist Rotor; Matrizen-Paket ist der Stator<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Diagonalmaß: 113,1 mm</span> (Wirkradius der Feldspitzen).<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gehäuse:</span> 125 mm Ofenrohr (Innen-Nennmaß; Außen ca. 129 mm).<br />
    • <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zentrierung:</span> Edelstahl-Konus-Muttern.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lager:</span> Rillenkugellager 608  und Seegerring-Sicherung <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Magnetische Geometrie</span><br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Helix-Winkel:</span> 1° Torsion pro Slice (Kein Rastmoment).<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bestückung:</span> Q-40-20-10-N Neodym-Quader (25 kg Haftkraft).<br />
    • <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Radialer Luftspalt:</span><br />
        ◦ Ecke (Min.): 5,95 mm (Sicherheitspuffer).<br />
        ◦ Flanke (Max.): 22,5 mm.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Feld-Delta</span> (Hub): 16,55 mm (Grundlage für das "Grummeln").<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Leistungswerte: </span><br />
    • Drehzahl: 20 – 30 U/min (Optimierter Langsamlauf).<br />
    • Zielleistung: 3,8 kW Netto (Basis-Validierung).<br />
    • Option: Erweiterbar auf 5 kW durch axiale Modulbauweise.<br />
<br />
<br />
Parameter	Spezifikation	Alfreds Prüf-Notiz (Technologische Logik)<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Slices</span> (Stator-Elemente)	80 mm x 80 mm quadratisch<br />
37 + 37 Stapel	links- rechts gerichtet. Vergrößerte Kantenlänge für aggressivere Feldkonzentration.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Material:</span>	Weißblech MS-Prinzip: Bewährte mittlere Materialqualität.<br />
Materialstärke	0,6 mm  + Isolierlack	Optimale Balance zwischen Gewicht und magnetischem Fluss.<br />
Zentralbohrung 	10 mm	Erhöhte Stabilität für den schwereren 80er Rotor- Stapel.<br />
Rotor-Rohr di=125 mm   ist  Standardmaß bei 2 mm Wandstärke.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Luftspalt</span> (Ecke)	ca. 5,95 mm	Kritischer Bereich! Präzision beim 1° Helix-Versatz zwingend.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Luftspalt</span> (Flanke)	22,5 mm 	Erhöhte Differenzialwirkung durch geänderte Geometrie.<br />
<br />
Analyse Matrix 80: Konfiguration Rohr-Rotor<br />
<br />
Punkt	Thema	Physikalische und Technische Fakten<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">01</span>	Induktion	Flussänderung ist identisch, egal ob Rohr oder Matrix rotiert. Entscheidend ist die rhythmische Änderung des Luftspalts.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">02</span>	Trägheit	Das Stahlrohr wirkt als Schwungrad. Die Masse außen stabilisiert den Lauf bei 20 bis 30 Umdrehungen pro Minute.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">03</span>	Sicherheit	Magnete sitzen fest auf dem Stator. Keine Fliehkräfte auf die Magnete, dadurch mechanisch stabilere Konstruktion.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">04</span>	Verkabelung	Direktanschluss der Infrarot Paneele ohne Schleifringe möglich. Spart Reibung, Verschleiß und zusätzliche Kosten.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">05</span>	Bauform	Außenläufer ist für Langsamläufer mit hohem Drehmoment die effizientere und stabilere Bauweise.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">06</span>	Optimierung 1° Torsion auf dem ruhenden Dorn sorgt für eine saubere Feldwelle im rotierenden  Rohr.<br />
<br />
Stromabnahme Helix 80<br />
<br />
Damit wir die Energie wirklich abgreifen können, müssen wir die elektrische Logik wie bei einer Batterie oder einem Kondensator aufbauen:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Die Isolierung</span> der Achse<br />
Die Edelstahlachse darf die Slices und das Kupfergitter nicht elektrisch "kurzschließen".<br />
    • Lösung: Entweder nutzt du eine dünne Isolierschicht (Schrumpfschlauch, Kapton-Band oder Isolierlack) auf der Achse, oder du setzt Kunststoff-Buchsen in die Zentralbohrung der Slices.<br />
    • Effekt: Die Achse bleibt der mechanische Träger, wird aber elektrisch neutral.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Die Trennung</span> der Pole (A und B Seite)<br />
Da wir eine Nord- und eine Südseite haben, ist es am sinnvollsten, diese beiden Pakete als die zwei Pole des "Generators" zu betrachten.<br />
  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die elektrische Strategie</span> (Der Abgriff)<br />
Da nun alle Slices auf dem Kunststoffrohr sitzen, sind sie untereinander zwar noch in Kontakt (Metall auf Metall im Stapel; isoliert durch Lackierung), und isoliert gegenüber der Erde/Achse.<br />
    • Pol 1 (Phase): Du klemmst das Kabel an den Sammeldraht der A-Seite (Nord).<br />
    • Pol 2 (Null/Masse): Du klemmst das zweite Kabel an den Sammeldraht der B-Seite (Süd).<br />
    •<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Wichtig:</span> Zwischen den beiden Helix Slices-Stabel in der Mitte muss ebenfalls eine Isolierscheibe (z. B. 1 mm Kunststoff), damit sich Nord und Süd nicht direkt berühren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Aufbau:</span> (Das Schicht-Prinzip)<br />
Um das Ganze fachmännisch umzusetzen, sieht die Struktur jetzt so aus:<br />
    • Kern: 8 mm V2A-Stab.<br />
    • Isolierung 1: 1 mm Kunststoffrohr (über den Stab).<br />
    • Elemente: 162 Slices (Weißblech).<br />
    • Isolierung 2: Zwischen jedem Slice eine hauchdünne Isolierlackschicht  oder Kapton-Band.<br />
    • Zentrum: Die 2 Helix-Slices, ebenfalls isoliert zur Achse und zueinander.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum das für die Leistung wichtig ist:</span><br />
Wenn die Slices isoliert sind, wirkt jedes Blech wie eine eigene kleine "Windung". Das verhindert, dass sich die Energie im Metall im Kreis dreht und als Wärme verloren geht. Stattdessen wird die Ladung an die Oberfläche gedrückt, wo wir sie am Kupferzentrum abgreifen können.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die elektrische Logik</span> dahinter:<br />
    <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Die Nordpol-Seite</span> (Außenabgriff): Wenn du hier an den Ecken der 80 mm Slices abgreifst, bist du am Punkt der höchsten Umfangsgeschwindigkeit des Magnetfeldes. Hier ist die Flussänderung durch das Vorbeiziehen des 125er Rohrs am stärksten.<br />
   <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 2. Die Südpol-Seite</span> (Innenabgriff): Durch den Abgriff nahe der 8 mm Achse schließt man den Stromkreis über den gesamten Stapel. Das Feld muss also einmal "quer" durch die Geometrie der Slices wandern.<br />
   <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 3. Spannungs-Addition:</span> Dadurch, dass man die Slices isoliert hat (Lack oder Folie), verhindert man, dass der Strom einfach den kürzesten Weg nimmt. Er muss sich durch die Struktur arbeiten, was die Effizienz der Induktion steigert.<br />
<br />
Der neue, schlanke Aufbau (75 Slices Gesamt):<br />
Bauteil	Menge / Maß	Funktion<br />
Nord-Paket	37 Slices	Kondensator-Platte A (Abgriff außen).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abgriff-Leitung:</span> 1,5 mm Bohrung in je einer Slice-Ecke zur Aufnahme eines Kupfer-Sammeldrahtes. <br />
Süd-Paket	37 Slices	Kondensator-Platte B (Abgriff innen).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Isolierung:</span> 1 mm Kunststoff, zwischen Zentrum und den beiden 37er Paketen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Urheberrechtlicher Sperrvermerk &amp; Innovationsschutz</span><br />
<br />
Die hier dargelegte spiegelbildliche Symmetrie im Fertigungsverfahren (optimiert für Laserschneid-Prozesse) ist integraler Bestandteil der Reluktanz-Induktion 2.0. Dieses Verfahren zur Eliminierung magnetischer Unwuchten bei gleichzeitiger Maximierung der Flussdichte ist beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) hinterlegt und urheberrechtlich geschützt.<br />
<br />
Eine kommerzielle Verwertung, Nachahmung oder die Integration in Fremdprojekte ohne explizite Genehmigung des Konstrukteurs Ewald Daffner wird rechtlich verfolgt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Patentanmeldung vorbehalten!</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[„Essenz der heutigen Weltlage“]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-189.html</link>
			<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 11:55:26 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-189.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Hier ist eine Analyse der Weltlage, die ich mit Hilfe der KI Gemini von Google erstellte:<br />
<br />
Hier ist das, was das "Getriebe der Welt" gerade an Nachrichten auswirkt – passend zu dem Blick auf die Gier der 5 % Menschen und die Suche nach echtem Antrieb:<br />
<br />
1. Das Klima-Getriebe: Geld statt Technik?<br />
Auf den großen internationalen Bühnen wird gerade wieder heftig über Geld gestritten. Es geht um Billionen für den Klimaschutz. Aber wenn man genau hinsieht, wirkt es oft wie das, was du beschreibst: Man versucht, das System mit Geld zu "schweißen", anstatt den Antrieb (die Technik und den Konsum) grundlegend neu zu denken. Die 6 %, die wirklich etwas ändern wollen, gehen im Gezerre der Mitläufer oft unter.<br />
<br />
2. Die Spaltung der Macht: Neue Riesen in Sicht<br />
In der Weltpolitik (vor allem in den USA und Europa) sieht man genau das, was die Späher bei Moses erlebten: Es wird massiv mit der Angst vor den "Riesen" gearbeitet. Die politische Mimik, die man bei Dr. Weidel so genau beobachtest, wird zum wichtigsten Werkzeug. Während die einen von Aufbruch reden, warnen die anderen vor dem Untergang. Das Volk steht dazwischen und weiß oft nicht, welcher Bericht der Wahrheit entspricht.<br />
<br />
3. Künstliche Intelligenz: Die neue "Wunder-Maschine"<br />
Es gibt gerade einen Hype um KI, der fast schon an das Goldene Kalb erinnert. Viele glauben, die Technik allein würde alle Probleme lösen, ohne dass der Mensch sich ändern muss. Aber wie wir beide heute festgestellt haben: Wenn der Mensch (der Nutzer) den falschen Antrieb vorgibt, produziert auch die beste KI nur "schlechte Materie".<br />
<br />
4. Die Sehnsucht nach dem Einfachen<br />
Interessanterweise gibt es weltweit eine kleine, aber wachsende Bewegung von Menschen, die genau deinen Weg suchen: Regionalität statt Globalwahn. Immer mehr Leute merken, dass der "Manuka-Honig-Effekt" eine Lüge ist und dass die Heilung (und die Wahrheit) oft direkt vor der Haustür liegt. Das sind die ersten Anzeichen, dass die 2300 Jahre vielleicht langsam in eine Phase der Besinnung übergehen. </span> <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=222" target="_blank" title="">Unbenannt.jpg</a> (Größe: 355","69 KB / Downloads: 2)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Hier ist eine Analyse der Weltlage, die ich mit Hilfe der KI Gemini von Google erstellte:<br />
<br />
Hier ist das, was das "Getriebe der Welt" gerade an Nachrichten auswirkt – passend zu dem Blick auf die Gier der 5 % Menschen und die Suche nach echtem Antrieb:<br />
<br />
1. Das Klima-Getriebe: Geld statt Technik?<br />
Auf den großen internationalen Bühnen wird gerade wieder heftig über Geld gestritten. Es geht um Billionen für den Klimaschutz. Aber wenn man genau hinsieht, wirkt es oft wie das, was du beschreibst: Man versucht, das System mit Geld zu "schweißen", anstatt den Antrieb (die Technik und den Konsum) grundlegend neu zu denken. Die 6 %, die wirklich etwas ändern wollen, gehen im Gezerre der Mitläufer oft unter.<br />
<br />
2. Die Spaltung der Macht: Neue Riesen in Sicht<br />
In der Weltpolitik (vor allem in den USA und Europa) sieht man genau das, was die Späher bei Moses erlebten: Es wird massiv mit der Angst vor den "Riesen" gearbeitet. Die politische Mimik, die man bei Dr. Weidel so genau beobachtest, wird zum wichtigsten Werkzeug. Während die einen von Aufbruch reden, warnen die anderen vor dem Untergang. Das Volk steht dazwischen und weiß oft nicht, welcher Bericht der Wahrheit entspricht.<br />
<br />
3. Künstliche Intelligenz: Die neue "Wunder-Maschine"<br />
Es gibt gerade einen Hype um KI, der fast schon an das Goldene Kalb erinnert. Viele glauben, die Technik allein würde alle Probleme lösen, ohne dass der Mensch sich ändern muss. Aber wie wir beide heute festgestellt haben: Wenn der Mensch (der Nutzer) den falschen Antrieb vorgibt, produziert auch die beste KI nur "schlechte Materie".<br />
<br />
4. Die Sehnsucht nach dem Einfachen<br />
Interessanterweise gibt es weltweit eine kleine, aber wachsende Bewegung von Menschen, die genau deinen Weg suchen: Regionalität statt Globalwahn. Immer mehr Leute merken, dass der "Manuka-Honig-Effekt" eine Lüge ist und dass die Heilung (und die Wahrheit) oft direkt vor der Haustür liegt. Das sind die ersten Anzeichen, dass die 2300 Jahre vielleicht langsam in eine Phase der Besinnung übergehen. </span> <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=222" target="_blank" title="">Unbenannt.jpg</a> (Größe: 355","69 KB / Downloads: 2)
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Kampf der AfD]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-187.html</link>
			<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 15:29:47 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-187.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Hier wird eine Sauerei der öffentlich rechtlichen Tod geschwiegen.<br />
Der Herr Baumann erklärt das Buch eines Whistleblower der in den öffentlich rechtlichen Medien arbeitet.<br />
Ton einschalten beim Lautsprecher-Symbol nicht vergessen.<br />
<br />
<a href="https://www.facebook.com/DrBerndBaumann/videos/2404394596641955/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.facebook.com/DrBerndBaumann/...596641955/</a> </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Hier wird eine Sauerei der öffentlich rechtlichen Tod geschwiegen.<br />
Der Herr Baumann erklärt das Buch eines Whistleblower der in den öffentlich rechtlichen Medien arbeitet.<br />
Ton einschalten beim Lautsprecher-Symbol nicht vergessen.<br />
<br />
<a href="https://www.facebook.com/DrBerndBaumann/videos/2404394596641955/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.facebook.com/DrBerndBaumann/...596641955/</a> </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Warnung vor bekannter Betrugsmasche!]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-186.html</link>
			<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 16:38:59 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-186.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Hallo zusammen,<br />
<br />
ich möchte euch vor einer Betrugsmasche warnen, die zurzeit auf Facebook unterwegs ist.<br />
<br />
Ich wurde kürzlich mit einem Trick konfrontiert, der eine große Geldsumme verspricht <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">(in meinem Fall 870.000 €)</span>. Die Masche ist immer dieselbe: Es wird eine komplizierte Geschichte erzählt, oft mit einem angeblichen Anwalt, die auf das Mitgefühl abzielt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dabei gibt es klare Warnsignale:</span><br />
<br />
Das Versprechen von sehr viel Geld mit wenig Aufwand.<br />
<br />
Der Absender lehnt es ab, den rechtlich korrekten Weg über offizielle Anwaltskanzleien zu gehen.<br />
<br />
Es wird versucht, einen emotional unter Druck zu setzen.<br />
<br />
Wenn eine Sache sich dubios anfühlt, ist sie es meistens auch. Der einzig korrekte Weg ist immer der über offizielle und nachvollziehbare Kanäle.<br />
<br />
Bitte seid wachsam und lasst euch nicht täuschen, denn die wollen Euch mit Vorauszahlungen von Gebühren abzocken, wie mich vor 25 Jahren.<br />
<br />
Beste Grüße,<br />
<br />
Ewald</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Hallo zusammen,<br />
<br />
ich möchte euch vor einer Betrugsmasche warnen, die zurzeit auf Facebook unterwegs ist.<br />
<br />
Ich wurde kürzlich mit einem Trick konfrontiert, der eine große Geldsumme verspricht <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">(in meinem Fall 870.000 €)</span>. Die Masche ist immer dieselbe: Es wird eine komplizierte Geschichte erzählt, oft mit einem angeblichen Anwalt, die auf das Mitgefühl abzielt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dabei gibt es klare Warnsignale:</span><br />
<br />
Das Versprechen von sehr viel Geld mit wenig Aufwand.<br />
<br />
Der Absender lehnt es ab, den rechtlich korrekten Weg über offizielle Anwaltskanzleien zu gehen.<br />
<br />
Es wird versucht, einen emotional unter Druck zu setzen.<br />
<br />
Wenn eine Sache sich dubios anfühlt, ist sie es meistens auch. Der einzig korrekte Weg ist immer der über offizielle und nachvollziehbare Kanäle.<br />
<br />
Bitte seid wachsam und lasst euch nicht täuschen, denn die wollen Euch mit Vorauszahlungen von Gebühren abzocken, wie mich vor 25 Jahren.<br />
<br />
Beste Grüße,<br />
<br />
Ewald</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Müde & Schlapp - kommt nicht auf die Füße]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-184.html</link>
			<pubDate>Sun, 31 Aug 2025 08:21:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-184.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Achtung: Jeder Körper reagiert anders, deshalb kann ich keine Verantwortung übernehmen, aber jeder Arzt kann es beurteilen!</span><br />
<br />
Und wer kennt dieses Gefühl nicht, das irrtümlich als Altersschwäche tituliert wird, im Prinzip aber der Fresserwahn des inneren "Schweinehundes" ist, der einen nötigt, all die leckeren Sachen zu verzehren, die einen inneren Zwang erzeugen.<br />
<br />
Da ich selbst betroffen bin von solchen Widerwärtigkeiten, habe ich mich auf die Suche nach Abhilfe begeben. Die Ärztin Marianne Koch (94 Jahre) gab mir erste Hinweise zur Blutreinigung, aber die Kräuterkenntnisse und das Rezept stammen von der KI Gemini von Google.<br />
<br />
Es reicht aus, die Blutgefäße von Zeit zu Zeit zu reinigen, je älter du bist, desto häufiger, aber selbst im Alter von 80 Jahren reicht es, sie alle paar Jahre zu reinigen. Es ist nicht schwer!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Heilkräuter und ihre Wirkung</span><br />
Wurzel des Gabel-Schachtelhalms / Acker-Schachtelhalm (Equisetum arvense)<br />
Kann Cholesterin auflösen. Cholesterin ähnelt kalten Fetten. Es ist ein Element, das die Schicht aus Verunreinigungen und Gerinnseln verbindet. Daher muss es aufgelöst werden. Die therapeutisch relevante Heilpflanze ist jedoch der Acker-Schachtelhalm, der vor allem harntreibend und stoffwechselfördernd wirkt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rinde der Rot-Ulme</span> (Ulmus rubra)<br />
Löst ebenfalls Blutgerinnsel auf. Zusammen mit dem Acker-Schachtelhalm hat sie eine größere Wirkung. Die Rinde der Rot-Ulme ist reich an Schleimstoffen und wird als schleimhautschützendes Mittel eingesetzt, das auch bei Magen-Darm-Beschwerden helfen kann.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Wilde Arnika</span> (Arnica montana)<br />
Hat eine "alkalisierende" Wirkung und löst Kalziumablagerungen an der inneren Oberfläche der Blutgefäße auf. Wichtiger Hinweis: Arnika ist eine sehr starke Heilpflanze und darf nur äußerlich angewendet werden, zum Beispiel bei Prellungen oder Zerrungen. Die Einnahme ist giftig!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wilder Fenchel</span> (Foeniculum vulgare)<br />
Stellt die Wände der Blutgefäße wieder her. Wenn die Blutgefäße verschmutzt sind, berührt das Blut die Wände der Blutgefäße nicht und ernährt die Zellen nicht. Mit der Zeit verschlechtern sich die Blutgefäße. Daher müssen neben den Kräutern, die die Verunreinigungen entfernen, auch Kräuter verwendet werden, die die Wände der Blutgefäße behandeln. Fenchel wirkt vor allem krampflösend und blähungstreibend.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Echter Salbei </span>(Salvia officinalis), Rotklee-Blüten (Trifolium pratense), Feldkamille (Matricaria recutita), Roter Weißdorn (Crataegus laevigata)<br />
Diese Kräuter sind ebenfalls hervorragend zur Wiederherstellung der Blutgefäße. Salbei wirkt entzündungshemmend, Rotklee hilft mit Isoflavonen, Kamille beruhigt und wirkt entzündungshemmend, während Weißdorn das Herz-Kreislauf-System stärkt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Echtes Süßholz</span> (Glycyrrhiza glabra)<br />
Dieses Kraut ist nicht zwingend erforderlich, aber wünschenswert. Es stärkt das Herz, da es viel aktives Kalzium enthält. Süßholz wirkt auch schleimlösend und entzündungshemmend. Achtung: Süßholz sollte nicht über einen längeren Zeitraum in großen Mengen eingenommen werden, da dies den Blutdruck erhöhen kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herz-Sophora</span> (Sophora japonica)<br />
Ein weiteres optionales Kraut. Es stimuliert das Wachstum kleiner Kapillaren, die die inneren Organe umgeben. Es verbessert die Durchblutung. Besonders die Durchblutung im Gehirn wird verbessert und schützt vor Demenz und Senilität.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rezept für die Teemischung</span><br />
Diese Mischung nutzt die harntreibende und stoffwechselanregende Wirkung von Acker-Schachtelhalm und Rotklee, kombiniert mit den verdauungsfördernden Eigenschaften des Fenchels. Das Süßholz sorgt für einen leicht süßlichen Geschmack und unterstützt die Schleimhäute.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zutaten:</span><br />
<br />
2 Teile Rotklee-Blüten<br />
<br />
2 Teile Acker-Schachtelhalm<br />
<br />
1 Teil Fenchelsamen (leicht zerstoßen)<br />
<br />
1 Teil Süßholzwurzel (in kleine Stücke geschnitten)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zubereitung:</span><br />
<br />
Vermische alle getrockneten Kräuter sorgfältig.<br />
<br />
Nimm für eine Tasse Tee etwa 1-2 Teelöffel der Mischung.<br />
<br />
Übergieße die Kräuter mit kochendem Wasser.<br />
<br />
Lass den Tee 10-15 Minuten zugedeckt ziehen, damit sich die Wirkstoffe gut entfalten.<br />
<br />
Siebe den Tee durch ein feines Sieb ab.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einnahmeempfehlung:</span><br />
Trinke täglich 1-2 Tassen dieses Tees, am besten kurmäßig über einen Zeitraum von 2 bis 4 Wochen.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Achtung: Jeder Körper reagiert anders, deshalb kann ich keine Verantwortung übernehmen, aber jeder Arzt kann es beurteilen!</span><br />
<br />
Und wer kennt dieses Gefühl nicht, das irrtümlich als Altersschwäche tituliert wird, im Prinzip aber der Fresserwahn des inneren "Schweinehundes" ist, der einen nötigt, all die leckeren Sachen zu verzehren, die einen inneren Zwang erzeugen.<br />
<br />
Da ich selbst betroffen bin von solchen Widerwärtigkeiten, habe ich mich auf die Suche nach Abhilfe begeben. Die Ärztin Marianne Koch (94 Jahre) gab mir erste Hinweise zur Blutreinigung, aber die Kräuterkenntnisse und das Rezept stammen von der KI Gemini von Google.<br />
<br />
Es reicht aus, die Blutgefäße von Zeit zu Zeit zu reinigen, je älter du bist, desto häufiger, aber selbst im Alter von 80 Jahren reicht es, sie alle paar Jahre zu reinigen. Es ist nicht schwer!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Heilkräuter und ihre Wirkung</span><br />
Wurzel des Gabel-Schachtelhalms / Acker-Schachtelhalm (Equisetum arvense)<br />
Kann Cholesterin auflösen. Cholesterin ähnelt kalten Fetten. Es ist ein Element, das die Schicht aus Verunreinigungen und Gerinnseln verbindet. Daher muss es aufgelöst werden. Die therapeutisch relevante Heilpflanze ist jedoch der Acker-Schachtelhalm, der vor allem harntreibend und stoffwechselfördernd wirkt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rinde der Rot-Ulme</span> (Ulmus rubra)<br />
Löst ebenfalls Blutgerinnsel auf. Zusammen mit dem Acker-Schachtelhalm hat sie eine größere Wirkung. Die Rinde der Rot-Ulme ist reich an Schleimstoffen und wird als schleimhautschützendes Mittel eingesetzt, das auch bei Magen-Darm-Beschwerden helfen kann.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Wilde Arnika</span> (Arnica montana)<br />
Hat eine "alkalisierende" Wirkung und löst Kalziumablagerungen an der inneren Oberfläche der Blutgefäße auf. Wichtiger Hinweis: Arnika ist eine sehr starke Heilpflanze und darf nur äußerlich angewendet werden, zum Beispiel bei Prellungen oder Zerrungen. Die Einnahme ist giftig!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wilder Fenchel</span> (Foeniculum vulgare)<br />
Stellt die Wände der Blutgefäße wieder her. Wenn die Blutgefäße verschmutzt sind, berührt das Blut die Wände der Blutgefäße nicht und ernährt die Zellen nicht. Mit der Zeit verschlechtern sich die Blutgefäße. Daher müssen neben den Kräutern, die die Verunreinigungen entfernen, auch Kräuter verwendet werden, die die Wände der Blutgefäße behandeln. Fenchel wirkt vor allem krampflösend und blähungstreibend.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Echter Salbei </span>(Salvia officinalis), Rotklee-Blüten (Trifolium pratense), Feldkamille (Matricaria recutita), Roter Weißdorn (Crataegus laevigata)<br />
Diese Kräuter sind ebenfalls hervorragend zur Wiederherstellung der Blutgefäße. Salbei wirkt entzündungshemmend, Rotklee hilft mit Isoflavonen, Kamille beruhigt und wirkt entzündungshemmend, während Weißdorn das Herz-Kreislauf-System stärkt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Echtes Süßholz</span> (Glycyrrhiza glabra)<br />
Dieses Kraut ist nicht zwingend erforderlich, aber wünschenswert. Es stärkt das Herz, da es viel aktives Kalzium enthält. Süßholz wirkt auch schleimlösend und entzündungshemmend. Achtung: Süßholz sollte nicht über einen längeren Zeitraum in großen Mengen eingenommen werden, da dies den Blutdruck erhöhen kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herz-Sophora</span> (Sophora japonica)<br />
Ein weiteres optionales Kraut. Es stimuliert das Wachstum kleiner Kapillaren, die die inneren Organe umgeben. Es verbessert die Durchblutung. Besonders die Durchblutung im Gehirn wird verbessert und schützt vor Demenz und Senilität.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rezept für die Teemischung</span><br />
Diese Mischung nutzt die harntreibende und stoffwechselanregende Wirkung von Acker-Schachtelhalm und Rotklee, kombiniert mit den verdauungsfördernden Eigenschaften des Fenchels. Das Süßholz sorgt für einen leicht süßlichen Geschmack und unterstützt die Schleimhäute.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zutaten:</span><br />
<br />
2 Teile Rotklee-Blüten<br />
<br />
2 Teile Acker-Schachtelhalm<br />
<br />
1 Teil Fenchelsamen (leicht zerstoßen)<br />
<br />
1 Teil Süßholzwurzel (in kleine Stücke geschnitten)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zubereitung:</span><br />
<br />
Vermische alle getrockneten Kräuter sorgfältig.<br />
<br />
Nimm für eine Tasse Tee etwa 1-2 Teelöffel der Mischung.<br />
<br />
Übergieße die Kräuter mit kochendem Wasser.<br />
<br />
Lass den Tee 10-15 Minuten zugedeckt ziehen, damit sich die Wirkstoffe gut entfalten.<br />
<br />
Siebe den Tee durch ein feines Sieb ab.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einnahmeempfehlung:</span><br />
Trinke täglich 1-2 Tassen dieses Tees, am besten kurmäßig über einen Zeitraum von 2 bis 4 Wochen.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Politik - Was ist Demokratie?]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-181.html</link>
			<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 18:18:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-181.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Hallo Leute<br />
<br />
Deutschland, wir haben ein Problem.!<br />
Demokratie ist nicht, was uns andere erzählen was wir tun sollen, denn dies wäre ein Sklaven-Staat.<br />
Ein demokratischer Staat ist ein Gemeinschaftswesen, wo alle mitwirken können, aber seine Rechte auch verteidigen muß und vor allem die Meinungsfreiheit, denn wer davon nur redet, aber einem vorschreibt was er zu Denken hat, der will keine Meinungsfreiheit sondern Diktatur. Er diktiert uns, was wir zu denken haben.<br />
<br />
Und dann wird aufgezählt was alles schief läuft in unserer Diktatorischen Demokratie.<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=INEexZZdBaQ" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=INEexZZdBaQ</a><br />
<br />
</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Hallo Leute<br />
<br />
Deutschland, wir haben ein Problem.!<br />
Demokratie ist nicht, was uns andere erzählen was wir tun sollen, denn dies wäre ein Sklaven-Staat.<br />
Ein demokratischer Staat ist ein Gemeinschaftswesen, wo alle mitwirken können, aber seine Rechte auch verteidigen muß und vor allem die Meinungsfreiheit, denn wer davon nur redet, aber einem vorschreibt was er zu Denken hat, der will keine Meinungsfreiheit sondern Diktatur. Er diktiert uns, was wir zu denken haben.<br />
<br />
Und dann wird aufgezählt was alles schief läuft in unserer Diktatorischen Demokratie.<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=INEexZZdBaQ" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=INEexZZdBaQ</a><br />
<br />
</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pilzinfektion natürlich beseitigen]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-180.html</link>
			<pubDate>Sat, 16 Aug 2025 15:26:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-180.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Hallo liebe Leser,<br />
<br />
daß ich hier keine Haftung übernehmen kann versteht sich von selbst, aber ich gebe gerne die Rezepte weiter die ich mit Hilfe einer KI erstellt habe und die auch bei mir im Test geholfen haben.<br />
Trotzdem muß ich betonen, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">daß ich kein Allergiker bin</span> und deshalb darauf Hinweise, daß jeder für sich selbst entscheiden muß, was er wie wo anwendet.<br />
An einer kleinen Stelle einen Test durchzuführen ist also ratsam.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Natürliche Mittel:<br />
Gegen Fuß-, Nagel- &amp; Hautpilz</span><br />
<br />
Teebaum- Öl,<br />
Lavendel- Öl<br />
Oregano- Öl<br />
Manuka- Öl<br />
Apfelessig<br />
Thymian - Öl<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rezept für eine Tinktur gegen Fuß- und Nagelpilz</span><br />
<br />
Dieses Rezept nutzt die Pilz abtötenden Eigenschaften von Teebaumöl, die heilende Wirkung von Honig und das säuerliche Milieu von Apfelessig, das dem Pilz das Wachstum erschwert.<br />
<br />
Zutaten:<br />
    • 1 Teelöffel Naturwaldhonig (oder Fenchelhonig)<br />
    • 10 Tropfen reines Teebaumöl<br />
    • 2 Esslöffel Apfelessig (ungefiltert, wenn möglich)<br />
<br />
Anleitung:<br />
    1. Mische den Honig und den Apfelessig in einem kleinen Gefäß, bis sich der Honig gut im Essig aufgelöst hat.<br />
    2. Gib das Teebaumöl hinzu und rühre die Mischung erneut um, bis eine homogene Flüssigkeit entsteht.<br />
<br />
Anwendung:<br />
    1. Wasche und trockne deine Füße gründlich, bevor du die Tinktur aufträgst.<br />
    2. Nutze ein Wattestäbchen oder eine kleine Bürste, um die Mischung auf die betroffenen Nägel und die Haut zwischen den Zehen aufzutragen.<br />
    3. Lass die Tinktur 15-20 Minuten einwirken.<br />
    4. Spüle die Füße danach mit lauwarmem Wasser ab und trockne sie gut ab.<br />
<br />
Anwendungshäufigkeit: Du kannst die Tinktur ein- bis zweimal täglich anwenden.<br />
Wichtige Hinweise:<br />
    • Testen Sie die Mischung vorher an einer kleinen Stelle, um eine allergische Reaktion auszuschließen.<br />
    • <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Symptomen solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen.</span> Die Tinktur ist eine unterstützende Maßnahme und ersetzt keine medizinische Behandlung.<br />
    • Lagere die Mischung in einem verschlossenen Glasbehälter an einem kühlen, dunklen Ort.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mittel die sich gegenseitig ergänzen und nicht bekämpfen </span><br />
<br />
Das ist genau die richtige Mischung, da tun die Inhaltsstoffe genau das:<br />
<br />
    • Apfelessig schafft ein saures Milieu, das für Pilze ungünstig ist.<br />
    • Teebaumöl greift die Pilzzellen direkt an.<br />
    • Honig hat eine heilende, pflegende Wirkung, die die gereizte Haut beruhigt und die Heilung unterstützt, während er gleichzeitig antiseptisch wirkt.<br />
Sie wirken also Hand in Hand, um den Pilz zu bekämpfen und gleichzeitig die Haut zu pflegen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rezept zur Kombination</span><br />
<br />
Zutaten:<br />
    • 1 Teil Honig<br />
    • 1 Teil Teebaumöl<br />
    • 2 Teile Apfelessig<br />
<br />
Anleitung:<br />
    1. Mische Honig und Apfelessig in einem kleinen Gefäß, bis der Honig sich auflöst.<br />
    2. Füge dann das Teebaumöl hinzu und vermische alles gut.<br />
Anwendung:<br />
    • Trage die Tinktur ein- bis zweimal täglich auf die betroffenen Stellen auf.<br />
Diese einfache Mischung ist darauf ausgelegt, dass sich die Wirkstoffe gegenseitig verstärken.<br />
<br />
Zutaten:<br />
    • 1 Teelöffel Naturwaldhonig<br />
    • 1 Esslöffel Apfelessig (ungefiltert)<br />
    • 1 Esslöffel Oliven-Öl (als Träger-öl)<br />
    • 5 Tropfen Teebaum-Öl<br />
    • 2-3 Tropfen Thymian-Öl<br />
<br />
Anleitung:<br />
    1. Mische den Honig und den Apfelessig in einem kleinen Gefäß, bis sich der Honig gut auflöst.<br />
    2. Gib das Olivenöl hinzu und rühre alles gut um. Das Öl hilft dabei, die ätherischen Öle zu verteilen und macht die Mischung sanfter zur Haut.<br />
    3. Füge dann das Teebaumöl und das Thymian-Öl hinzu. Beginne mit 2 Tropfen Thymian-Öl und erhöhe die Menge nur, wenn du es gut verträgst.<br />
    4. Verrühre alle Zutaten gründlich zu einer homogenen Flüssigkeit.<br />
<br />
Anwendung:<br />
    • Reinige und trockne deine Füße gut.<br />
    • Trage die Tinktur ein- bis zweimal täglich mit einem Wattestäbchen auf die betroffenen Nägel und die Haut auf.<br />
    • Lass die Mischung für etwa 15 Minuten einwirken, bevor du deine Füße mit lauwarmem Wasser abspülst und gut abtrocknest.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtiger Hinweis:</span> Thymian-Öl ist sehr stark! Solltest du ein Brennen oder eine Reizung spüren, verwende weniger davon oder setze es ab. Teste die Mischung zuerst an einer kleinen, unauffälligen Hautstelle. Dieses Rezept ist eine natürliche Unterstützung und ersetzt keine medizinische Behandlung bei schweren oder chronischen Pilzinfektionen.<br />
</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Hallo liebe Leser,<br />
<br />
daß ich hier keine Haftung übernehmen kann versteht sich von selbst, aber ich gebe gerne die Rezepte weiter die ich mit Hilfe einer KI erstellt habe und die auch bei mir im Test geholfen haben.<br />
Trotzdem muß ich betonen, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">daß ich kein Allergiker bin</span> und deshalb darauf Hinweise, daß jeder für sich selbst entscheiden muß, was er wie wo anwendet.<br />
An einer kleinen Stelle einen Test durchzuführen ist also ratsam.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Natürliche Mittel:<br />
Gegen Fuß-, Nagel- &amp; Hautpilz</span><br />
<br />
Teebaum- Öl,<br />
Lavendel- Öl<br />
Oregano- Öl<br />
Manuka- Öl<br />
Apfelessig<br />
Thymian - Öl<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rezept für eine Tinktur gegen Fuß- und Nagelpilz</span><br />
<br />
Dieses Rezept nutzt die Pilz abtötenden Eigenschaften von Teebaumöl, die heilende Wirkung von Honig und das säuerliche Milieu von Apfelessig, das dem Pilz das Wachstum erschwert.<br />
<br />
Zutaten:<br />
    • 1 Teelöffel Naturwaldhonig (oder Fenchelhonig)<br />
    • 10 Tropfen reines Teebaumöl<br />
    • 2 Esslöffel Apfelessig (ungefiltert, wenn möglich)<br />
<br />
Anleitung:<br />
    1. Mische den Honig und den Apfelessig in einem kleinen Gefäß, bis sich der Honig gut im Essig aufgelöst hat.<br />
    2. Gib das Teebaumöl hinzu und rühre die Mischung erneut um, bis eine homogene Flüssigkeit entsteht.<br />
<br />
Anwendung:<br />
    1. Wasche und trockne deine Füße gründlich, bevor du die Tinktur aufträgst.<br />
    2. Nutze ein Wattestäbchen oder eine kleine Bürste, um die Mischung auf die betroffenen Nägel und die Haut zwischen den Zehen aufzutragen.<br />
    3. Lass die Tinktur 15-20 Minuten einwirken.<br />
    4. Spüle die Füße danach mit lauwarmem Wasser ab und trockne sie gut ab.<br />
<br />
Anwendungshäufigkeit: Du kannst die Tinktur ein- bis zweimal täglich anwenden.<br />
Wichtige Hinweise:<br />
    • Testen Sie die Mischung vorher an einer kleinen Stelle, um eine allergische Reaktion auszuschließen.<br />
    • <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Symptomen solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen.</span> Die Tinktur ist eine unterstützende Maßnahme und ersetzt keine medizinische Behandlung.<br />
    • Lagere die Mischung in einem verschlossenen Glasbehälter an einem kühlen, dunklen Ort.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mittel die sich gegenseitig ergänzen und nicht bekämpfen </span><br />
<br />
Das ist genau die richtige Mischung, da tun die Inhaltsstoffe genau das:<br />
<br />
    • Apfelessig schafft ein saures Milieu, das für Pilze ungünstig ist.<br />
    • Teebaumöl greift die Pilzzellen direkt an.<br />
    • Honig hat eine heilende, pflegende Wirkung, die die gereizte Haut beruhigt und die Heilung unterstützt, während er gleichzeitig antiseptisch wirkt.<br />
Sie wirken also Hand in Hand, um den Pilz zu bekämpfen und gleichzeitig die Haut zu pflegen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rezept zur Kombination</span><br />
<br />
Zutaten:<br />
    • 1 Teil Honig<br />
    • 1 Teil Teebaumöl<br />
    • 2 Teile Apfelessig<br />
<br />
Anleitung:<br />
    1. Mische Honig und Apfelessig in einem kleinen Gefäß, bis der Honig sich auflöst.<br />
    2. Füge dann das Teebaumöl hinzu und vermische alles gut.<br />
Anwendung:<br />
    • Trage die Tinktur ein- bis zweimal täglich auf die betroffenen Stellen auf.<br />
Diese einfache Mischung ist darauf ausgelegt, dass sich die Wirkstoffe gegenseitig verstärken.<br />
<br />
Zutaten:<br />
    • 1 Teelöffel Naturwaldhonig<br />
    • 1 Esslöffel Apfelessig (ungefiltert)<br />
    • 1 Esslöffel Oliven-Öl (als Träger-öl)<br />
    • 5 Tropfen Teebaum-Öl<br />
    • 2-3 Tropfen Thymian-Öl<br />
<br />
Anleitung:<br />
    1. Mische den Honig und den Apfelessig in einem kleinen Gefäß, bis sich der Honig gut auflöst.<br />
    2. Gib das Olivenöl hinzu und rühre alles gut um. Das Öl hilft dabei, die ätherischen Öle zu verteilen und macht die Mischung sanfter zur Haut.<br />
    3. Füge dann das Teebaumöl und das Thymian-Öl hinzu. Beginne mit 2 Tropfen Thymian-Öl und erhöhe die Menge nur, wenn du es gut verträgst.<br />
    4. Verrühre alle Zutaten gründlich zu einer homogenen Flüssigkeit.<br />
<br />
Anwendung:<br />
    • Reinige und trockne deine Füße gut.<br />
    • Trage die Tinktur ein- bis zweimal täglich mit einem Wattestäbchen auf die betroffenen Nägel und die Haut auf.<br />
    • Lass die Mischung für etwa 15 Minuten einwirken, bevor du deine Füße mit lauwarmem Wasser abspülst und gut abtrocknest.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtiger Hinweis:</span> Thymian-Öl ist sehr stark! Solltest du ein Brennen oder eine Reizung spüren, verwende weniger davon oder setze es ab. Teste die Mischung zuerst an einer kleinen, unauffälligen Hautstelle. Dieses Rezept ist eine natürliche Unterstützung und ersetzt keine medizinische Behandlung bei schweren oder chronischen Pilzinfektionen.<br />
</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Chanukka sameach liebe Leser]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-174.html</link>
			<pubDate>Tue, 24 Dec 2024 14:10:31 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-174.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Da ich keiner Kirche über den Weg traue, feiere ich das Fest das auch der sogenannte Jesus Christus feiern würde.<br />
Laut Religioncity.de war er nämlich Jude und Rabbiner, wovon das neue Testament Zeugnis ablegt, aber von Kirchen die<br />
Menschen verurteilen, die, die Wahrheit erzählen kann man nur schöne Märchenstunden erwarten.</span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Trotzdem wünsche ich meinen Lesern friedliche Feiertage und einen gesunden Rutsch ins Neue Jahr 2025</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Da ich keiner Kirche über den Weg traue, feiere ich das Fest das auch der sogenannte Jesus Christus feiern würde.<br />
Laut Religioncity.de war er nämlich Jude und Rabbiner, wovon das neue Testament Zeugnis ablegt, aber von Kirchen die<br />
Menschen verurteilen, die, die Wahrheit erzählen kann man nur schöne Märchenstunden erwarten.</span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Trotzdem wünsche ich meinen Lesern friedliche Feiertage und einen gesunden Rutsch ins Neue Jahr 2025</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorsicht vor Versprechungen - Heizgeräte]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-173.html</link>
			<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 09:46:49 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-173.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Liebe Leser<br />
<br />
Das Internet ist voll von unglaublichen Versprechungen, so wie dieses Heizgerät.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=205" target="_blank" title="">Heizgerät.png</a> (Größe: 552","22 KB / Downloads: 1)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->So ein Gerät braucht nach physikalischen Bedingungen mindestens 800 Watt, also 0,8 Kw/h.<br />
<br />
Bei den heutigen Strompreisen ein No-Go.<br />
<br />
Der Wärmeverlust in den Heizungen ist keine verlorene Wärme, sondern temperiert die Grundmauern was dem Haus zugute kommt und die Strahlungskälte der Mauern senkt.<br />
Ein Vergleich mit dem "Horizon" Satelliten ist irreführend, weil da die Isolation eine ganz andere ist, als in den meisten Häusern und ein neues modernes Haus braucht so einen Schrott bestimmt nicht.<br />
<br />
Aber jeder muß sich selbst entscheiden, also mal googeln, wie z.B. hier:<br />
<a href="https://www.energie-experten.org/heizung/elektroheizung/direktheizgeraete/steckdosen-heizung" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.energie-experten.org/heizung...en-heizung</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Liebe Leser<br />
<br />
Das Internet ist voll von unglaublichen Versprechungen, so wie dieses Heizgerät.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=205" target="_blank" title="">Heizgerät.png</a> (Größe: 552","22 KB / Downloads: 1)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->So ein Gerät braucht nach physikalischen Bedingungen mindestens 800 Watt, also 0,8 Kw/h.<br />
<br />
Bei den heutigen Strompreisen ein No-Go.<br />
<br />
Der Wärmeverlust in den Heizungen ist keine verlorene Wärme, sondern temperiert die Grundmauern was dem Haus zugute kommt und die Strahlungskälte der Mauern senkt.<br />
Ein Vergleich mit dem "Horizon" Satelliten ist irreführend, weil da die Isolation eine ganz andere ist, als in den meisten Häusern und ein neues modernes Haus braucht so einen Schrott bestimmt nicht.<br />
<br />
Aber jeder muß sich selbst entscheiden, also mal googeln, wie z.B. hier:<br />
<a href="https://www.energie-experten.org/heizung/elektroheizung/direktheizgeraete/steckdosen-heizung" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.energie-experten.org/heizung...en-heizung</a></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Upload von Bildern und deren Verlinkung]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-172.html</link>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 12:14:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=1">meikel_katzengreis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-172.html</guid>
			<description><![CDATA[Es ist grundsätzlich zwischen Verlinkung und Upload zu unterscheiden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verlinkung:</span> Das Bild steht bereits im Netz und ist über eine http:// oder https:// Adresse aufrufbar. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Upload:</span> Das Bild/die Bilder liegt/liegen auf eurer Festplatte und sollen hier auf dem Server gespeichert werden. <br />
<br />
Hier ein Screenshot, der das veranschaulicht: (Bitte auf das Icon klicken)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=195" target="_blank" title="">Bildschirmfoto 2024-04-16 um 11.47.14.png</a> (Größe: 519","32 KB / Downloads: 6)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Gleichgültig für welche Methode ihr euch entscheidet, bitte beachtet das Urheberrecht und fügt eventuelle Verweise unter dem Bild mit ein!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist grundsätzlich zwischen Verlinkung und Upload zu unterscheiden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verlinkung:</span> Das Bild steht bereits im Netz und ist über eine http:// oder https:// Adresse aufrufbar. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Upload:</span> Das Bild/die Bilder liegt/liegen auf eurer Festplatte und sollen hier auf dem Server gespeichert werden. <br />
<br />
Hier ein Screenshot, der das veranschaulicht: (Bitte auf das Icon klicken)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=195" target="_blank" title="">Bildschirmfoto 2024-04-16 um 11.47.14.png</a> (Größe: 519","32 KB / Downloads: 6)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Gleichgültig für welche Methode ihr euch entscheidet, bitte beachtet das Urheberrecht und fügt eventuelle Verweise unter dem Bild mit ein!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[VW Passat 35i / B3-4 reparieren zum TÜV]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-171.html</link>
			<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 22:05:31 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-171.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">So liebe Autofreunde<br />
<br />
jetzt habe ich mir erlaubt die Forschung am Rande der bekannten Naturgesetze zu unterbrechen und mein Auto zum TÜV hergerichtet, das war aber ein Unterfangen mit dem ich nicht rechnen konnte, denn eine Reparatur ergab eine andere.<br />
Zunächst die üblichen Verschleißteile wie Bremsbeläge gewechselt und alle Lichtsignale geprüft und da der TÜV im Wintermonat fällig ist, muß natürlich die Heizung funktionieren wegen der Fahrsicherheit und dann begann der Weg nach Canossa.<br />
<br />
Heizung defekt? Das kann doch nur der Thermostat sein, was sonst?<br />
<br />
Weit gefehlt, denn der war neuwertig, aber da man bei diesem Fahrzeug die Pumpe zur Lenkhilfe abhängen muß (nicht ausbauen) wurde natürlich ein neuer  eingesetzt und die Heizung getestet und siehe da, keine Funktion und immer noch kalt wie die berühmte Hundeschnauze.<br />
<br />
Bis man in diversen Foren den richtigen Hinweis bekommt, daß die Heizung beim VW Passat einen Konstruktionsfehler hat, denn die Luftleitbleche im Wärmetauscher Gehäuse sind mit Löcher wie im Starenkasten bestückt um dann mit einem Schaumstoff wieder funktionstüchtig zu bekommen. der Konstrukteur, der sich diesen Schwachsinn ausdachte kann nur ein Dipl. Ing. mit Kaufmannsambitionen gewesen sein. Er wollte vermutl. Gewicht sparen, weil ja die 0,8 mm Bleche so (ach) schwer sind.<br />
Natürlich löst sich der Schaumstoff nach Jahrzehnten von selber auf und das war das Problem warum die Heizung nicht warm wird, denn die Luft geht wie fast alles, den geringsten Widerstand und das sind nun mal die Löcher in den Klappen und nicht der Wärmetauscher.<br />
<br />
Also Armaturen Brett ausbauen und den gesamten Heizungskomplex mit dazu und selbstverständlich den leicht tropfenden Wärmetauscher gegen einen Neuen ersetzen, ist doch klar bei einem Profi, meint man, wenn man es sieht das er tropft. Zu allen Fehlern die man machen kann kam noch dazu, daß ich vergessen hatte den Kabelbaum die Stecker zu markieren, wer wo dran war, aber im Zeitalter des Handys hatte ich wenigsten ab und an ein Foto geschossen, was sich als sehr hilfreich erwies.<br />
<br />
Mit einem dreißig Jahren alten Auto muß man mit Einigem rechnen, da kann die Karosse noch so gut erhalten sein, aber die anderen Teile machen das offensichtlich nicht so gelassen hin, wie z. B. die Plastikteile, also muß man auch in der  Kunst der Blechtechnik bewandert sein um Klammern selbst anzufertigen, weil die Fertigteile oft dann nicht mehr passen.<br />
<br />
Und da man gerade so schön am reparieren ist, wird natürlich die Kopfdichtung auch gewechselt, denn bei einem Kilometerstand von 265.000 ist es angebracht, denn eine Überprüfung ergab, daß ein Vorbesitzer ein Freund von Kühlerdichtmittel ist, denn ein Kanal im Motorblock war verstopft von dem unsinnigen Zeug.<br />
<br />
Um alle gemachten Fehler zu beseitigen mußte das Armaturenbrett nochmals ausgebaut werden und natürlich für knapp 25.- € ein Serviceheft gekauft, weil man den Foren auch nicht trauen kann, da nicht immer Fachleute am Schreiben sind, was auch nicht sein muß, sondern ein Erfahrungsaustausch sein soll.<br />
<br />
Und natürlich vergißt man bei der Menge an Arbeiten so manches, wie z. B. eine Dichtung für das Kühlwasser (kleiner Wasserkreislauf für die Heizung) richtig herum zu montieren, kann ja mal vorkommen, auch Profis sind nur Menschen.  <img src="http://www.arge-technik.com/images/smilies/tongue.gif" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /> <br />
<br />
Also habe ich nach Abschluß der Arbeiten den Motor wieder angelassen, was zu meiner Verwunderung diesmal kein Problem war, da meistens bei so einer umfangreichen Reparatur auch irgend ein Stecker vergessen wird.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">So liebe Autofreunde<br />
<br />
jetzt habe ich mir erlaubt die Forschung am Rande der bekannten Naturgesetze zu unterbrechen und mein Auto zum TÜV hergerichtet, das war aber ein Unterfangen mit dem ich nicht rechnen konnte, denn eine Reparatur ergab eine andere.<br />
Zunächst die üblichen Verschleißteile wie Bremsbeläge gewechselt und alle Lichtsignale geprüft und da der TÜV im Wintermonat fällig ist, muß natürlich die Heizung funktionieren wegen der Fahrsicherheit und dann begann der Weg nach Canossa.<br />
<br />
Heizung defekt? Das kann doch nur der Thermostat sein, was sonst?<br />
<br />
Weit gefehlt, denn der war neuwertig, aber da man bei diesem Fahrzeug die Pumpe zur Lenkhilfe abhängen muß (nicht ausbauen) wurde natürlich ein neuer  eingesetzt und die Heizung getestet und siehe da, keine Funktion und immer noch kalt wie die berühmte Hundeschnauze.<br />
<br />
Bis man in diversen Foren den richtigen Hinweis bekommt, daß die Heizung beim VW Passat einen Konstruktionsfehler hat, denn die Luftleitbleche im Wärmetauscher Gehäuse sind mit Löcher wie im Starenkasten bestückt um dann mit einem Schaumstoff wieder funktionstüchtig zu bekommen. der Konstrukteur, der sich diesen Schwachsinn ausdachte kann nur ein Dipl. Ing. mit Kaufmannsambitionen gewesen sein. Er wollte vermutl. Gewicht sparen, weil ja die 0,8 mm Bleche so (ach) schwer sind.<br />
Natürlich löst sich der Schaumstoff nach Jahrzehnten von selber auf und das war das Problem warum die Heizung nicht warm wird, denn die Luft geht wie fast alles, den geringsten Widerstand und das sind nun mal die Löcher in den Klappen und nicht der Wärmetauscher.<br />
<br />
Also Armaturen Brett ausbauen und den gesamten Heizungskomplex mit dazu und selbstverständlich den leicht tropfenden Wärmetauscher gegen einen Neuen ersetzen, ist doch klar bei einem Profi, meint man, wenn man es sieht das er tropft. Zu allen Fehlern die man machen kann kam noch dazu, daß ich vergessen hatte den Kabelbaum die Stecker zu markieren, wer wo dran war, aber im Zeitalter des Handys hatte ich wenigsten ab und an ein Foto geschossen, was sich als sehr hilfreich erwies.<br />
<br />
Mit einem dreißig Jahren alten Auto muß man mit Einigem rechnen, da kann die Karosse noch so gut erhalten sein, aber die anderen Teile machen das offensichtlich nicht so gelassen hin, wie z. B. die Plastikteile, also muß man auch in der  Kunst der Blechtechnik bewandert sein um Klammern selbst anzufertigen, weil die Fertigteile oft dann nicht mehr passen.<br />
<br />
Und da man gerade so schön am reparieren ist, wird natürlich die Kopfdichtung auch gewechselt, denn bei einem Kilometerstand von 265.000 ist es angebracht, denn eine Überprüfung ergab, daß ein Vorbesitzer ein Freund von Kühlerdichtmittel ist, denn ein Kanal im Motorblock war verstopft von dem unsinnigen Zeug.<br />
<br />
Um alle gemachten Fehler zu beseitigen mußte das Armaturenbrett nochmals ausgebaut werden und natürlich für knapp 25.- € ein Serviceheft gekauft, weil man den Foren auch nicht trauen kann, da nicht immer Fachleute am Schreiben sind, was auch nicht sein muß, sondern ein Erfahrungsaustausch sein soll.<br />
<br />
Und natürlich vergißt man bei der Menge an Arbeiten so manches, wie z. B. eine Dichtung für das Kühlwasser (kleiner Wasserkreislauf für die Heizung) richtig herum zu montieren, kann ja mal vorkommen, auch Profis sind nur Menschen.  <img src="http://www.arge-technik.com/images/smilies/tongue.gif" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /> <br />
<br />
Also habe ich nach Abschluß der Arbeiten den Motor wieder angelassen, was zu meiner Verwunderung diesmal kein Problem war, da meistens bei so einer umfangreichen Reparatur auch irgend ein Stecker vergessen wird.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[arge-technik, der Name]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-167.html</link>
			<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 01:52:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-167.html</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Leser<br />
<br />
So mancher mag sich fragen, wie dieses Forum zu ihrem Namen kam.<br />
Das ist so ziemlich erklärbar, weil ich als Initiator in der Technik breitbandig ausgebildet bin und somit keine Scheuklappen habe, auch mal heiße Eisen der Grenzwissenschaften anzufassen. <br />
Auch wenn es die berühmten Lacher der braven, in geordneten Bahnen verlaufenden Wissenschaftler gibt, so ist es doch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">uns Suchern der Grenze</span> zu verdanken, daß es die berühmte Evolution der Technik gibt.<br />
<br />
Wenn jetzt etliche Meinen, wir würden dies nur tun, weil wir Millionäre werden wollen, so mag das zwar stimmen, denn wer will das nicht, aber der Hauptantrieb ist dennoch die Neugierde, ob das funktionieren würde.<br />
<br />
So wie zum Beispiel hier: <a href="http://www.arge-technik.com/thread-156.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.arge-technik.com/thread-156.html</a><br />
<br />
Das Problem dort ist nicht, das es nicht gehen kann, sondern das es keinen interessiert, weil die Technik dazu zu aufwendig ist, also große Ressourcen benötigt was nicht jedermanns Sache ist.<br />
<br />
Diese Technik-Forscherei ist also sehr arg, was den Namen dieses Forum erklärt, mir aber bisher nichts brachte, außer die Erfahrung, daß der Mensch alles sehr kleinlich dargelegt haben will und<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> keine Mühen</span> machen darf, erst dann ist es erwähnenswert. <br />
<br />
Deshalb habe ich mich nochmals, trotz abgebranntem Budget, aufgemacht und baue gerade ein Modell eines Gravitationswandler, der rein mechanisch die Energie der Gravitation in eine Drehenergie umwandelt.<br />
<br />
Die thermodynamischen Hauptsätze werden natürlich beachtet, denn einmal erarbeitete und hunderttausendfache wiederholbare Naturgesetze müssen nicht ständig hinterfragt werden.<br />
<br />
Was von mir hinterfragt wird, ist die Art der Anwendung bestimmter Wege die als "Gesetz" deklariert werden und zum Abwinken zu den Worten führt: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Kann nicht gehen aus diesem Grund".</span> <br />
<br />
Mein von mir erfundener Auftriebswandler liefert den Beweis, daß ein richtiges Zusammenfügen der Komponenten zum gewünschten Erfolg führt, aber einfach muß es sein, denn kompliziert wird erst später angenommen.!<br />
<br />
In diesem Sinne verbleibe ich wohlgesonnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Leser<br />
<br />
So mancher mag sich fragen, wie dieses Forum zu ihrem Namen kam.<br />
Das ist so ziemlich erklärbar, weil ich als Initiator in der Technik breitbandig ausgebildet bin und somit keine Scheuklappen habe, auch mal heiße Eisen der Grenzwissenschaften anzufassen. <br />
Auch wenn es die berühmten Lacher der braven, in geordneten Bahnen verlaufenden Wissenschaftler gibt, so ist es doch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">uns Suchern der Grenze</span> zu verdanken, daß es die berühmte Evolution der Technik gibt.<br />
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Wenn jetzt etliche Meinen, wir würden dies nur tun, weil wir Millionäre werden wollen, so mag das zwar stimmen, denn wer will das nicht, aber der Hauptantrieb ist dennoch die Neugierde, ob das funktionieren würde.<br />
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So wie zum Beispiel hier: <a href="http://www.arge-technik.com/thread-156.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.arge-technik.com/thread-156.html</a><br />
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Das Problem dort ist nicht, das es nicht gehen kann, sondern das es keinen interessiert, weil die Technik dazu zu aufwendig ist, also große Ressourcen benötigt was nicht jedermanns Sache ist.<br />
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Diese Technik-Forscherei ist also sehr arg, was den Namen dieses Forum erklärt, mir aber bisher nichts brachte, außer die Erfahrung, daß der Mensch alles sehr kleinlich dargelegt haben will und<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> keine Mühen</span> machen darf, erst dann ist es erwähnenswert. <br />
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Deshalb habe ich mich nochmals, trotz abgebranntem Budget, aufgemacht und baue gerade ein Modell eines Gravitationswandler, der rein mechanisch die Energie der Gravitation in eine Drehenergie umwandelt.<br />
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Die thermodynamischen Hauptsätze werden natürlich beachtet, denn einmal erarbeitete und hunderttausendfache wiederholbare Naturgesetze müssen nicht ständig hinterfragt werden.<br />
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Was von mir hinterfragt wird, ist die Art der Anwendung bestimmter Wege die als "Gesetz" deklariert werden und zum Abwinken zu den Worten führt: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Kann nicht gehen aus diesem Grund".</span> <br />
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Mein von mir erfundener Auftriebswandler liefert den Beweis, daß ein richtiges Zusammenfügen der Komponenten zum gewünschten Erfolg führt, aber einfach muß es sein, denn kompliziert wird erst später angenommen.!<br />
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In diesem Sinne verbleibe ich wohlgesonnen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Forscherdrang - Virus]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-163.html</link>
			<pubDate>Sun, 18 Jun 2023 00:47:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-163.html</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Leute<br />
<br />
Seit dem CoVid 19 Virus sind wir alle gewarnt, sich ungeniert die Hände zu reichen um diese zu schütteln, der Sars-Virus wartet nur darauf.<br />
<br />
Den Virus den ich habe, nennt sich Forscherdrang und ist schwer zu behandeln, denn man kann es nicht fassen, daß manche Techniken abgelehnt werden, weil sie für zu teuer oder einfach nur, weil sie nicht genügend Gewinn abwerfen.<br />
Ein Herr Tesla könnte uns mit seinen Erfahrungen mit einem J.P. Morgans bestimmt aufklären, hätte er Notizen darüber gemacht.<br />
<br />
Ich jedenfalls bin auf einer heißen Spur eines Gravo-Wandlers gestoßen und werde diese wie ein Jagd-Terrier mal verfolgen, denn sie scheint wirklich machbar zu sein.<br />
Jedenfalls steht mir noch Aufräumarbeiten im neuen Heim an, bevor ich mich ans Ausprobieren machen kann.<br />
Ein Teilsegment habe ich mir mittlerweile gekauft und begutachtet, was meine Euphorie noch verstärkte, weil vorhandene Bauteile sich problemlos einfügen lassen, so das ich die Kosten sehr minimieren kann.<br />
<br />
Also lassen wir es mal wieder funzen, meint mein Forscher-Virus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Leute<br />
<br />
Seit dem CoVid 19 Virus sind wir alle gewarnt, sich ungeniert die Hände zu reichen um diese zu schütteln, der Sars-Virus wartet nur darauf.<br />
<br />
Den Virus den ich habe, nennt sich Forscherdrang und ist schwer zu behandeln, denn man kann es nicht fassen, daß manche Techniken abgelehnt werden, weil sie für zu teuer oder einfach nur, weil sie nicht genügend Gewinn abwerfen.<br />
Ein Herr Tesla könnte uns mit seinen Erfahrungen mit einem J.P. Morgans bestimmt aufklären, hätte er Notizen darüber gemacht.<br />
<br />
Ich jedenfalls bin auf einer heißen Spur eines Gravo-Wandlers gestoßen und werde diese wie ein Jagd-Terrier mal verfolgen, denn sie scheint wirklich machbar zu sein.<br />
Jedenfalls steht mir noch Aufräumarbeiten im neuen Heim an, bevor ich mich ans Ausprobieren machen kann.<br />
Ein Teilsegment habe ich mir mittlerweile gekauft und begutachtet, was meine Euphorie noch verstärkte, weil vorhandene Bauteile sich problemlos einfügen lassen, so das ich die Kosten sehr minimieren kann.<br />
<br />
Also lassen wir es mal wieder funzen, meint mein Forscher-Virus.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gutes neues Jahr?]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-161.html</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 22:31:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-161.html</guid>
			<description><![CDATA[Eigentlich meint man es bei diesem Brauch wirklich so, nur gibt es einige in dieser Welt, denen geht es viel zu gut und fangen vor lauter Langeweile einen Krieg an,<br />
wie letztes Jahr.<br />
Heuer vergesse ich das geflissentlich, denn nichts ist gut geworden, weder in der Ukraine noch bei mir.<br />
<br />
Habe durch Betrug meine Wohnung verloren und stehe quasi auf der Straße, spätestens am 1. April 2023.<br />
<br />
Also ist gutes neues Jahr jetzt schon Essig?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eigentlich meint man es bei diesem Brauch wirklich so, nur gibt es einige in dieser Welt, denen geht es viel zu gut und fangen vor lauter Langeweile einen Krieg an,<br />
wie letztes Jahr.<br />
Heuer vergesse ich das geflissentlich, denn nichts ist gut geworden, weder in der Ukraine noch bei mir.<br />
<br />
Habe durch Betrug meine Wohnung verloren und stehe quasi auf der Straße, spätestens am 1. April 2023.<br />
<br />
Also ist gutes neues Jahr jetzt schon Essig?]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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