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		<title><![CDATA[arge-Technik - Mechaniken & Maschinen]]></title>
		<link>http://www.arge-technik.com/</link>
		<description><![CDATA[arge-Technik - http://www.arge-technik.com]]></description>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 15:56:22 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Mechanisch  Filme Youtube]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-84.html</link>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 04:10:55 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=3">Magnetos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-84.html</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.youtube.com/watch?v=dpt6GucTn58" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=dpt6GucTn58</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.youtube.com/watch?v=dpt6GucTn58" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=dpt6GucTn58</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Ideenverschmelzung, Stelzer & Stirling & Daffner]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-50.html</link>
			<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 22:20:21 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-50.html</guid>
			<description><![CDATA[Im alten  Forum sprach ich davon, daß ich einen Heißluftmotor bauen werde, der sich mit der Heißluft meines Holz-Kohle-Ofens betreiben läßt.<br />
<br />
Und so stelle ich mir das Konzept vor.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="GIF Image" border="0" alt=".gif" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6" target="_blank" title="">ED_Stelzer_Motor-V1.GIF</a> (Größe: 13","56 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Der Ofen stellt mir eine heiße Luft mit ca. 150° Celsius zur Verfügung. Da die heiße Luft durch die Expansion einen Druck erzeugt und fast gleichzeitig auf der gegenüberliegenden Seite durch die kalte Luft ein Unterdruck entsteht, werden die Kolben entsprechend der Physik in die entsprechende Richtung gedrückt und gezogen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diese doppelte Kraftentwicklung</span> wird von mir zur Stromerzeugung ausgenutzt.<br />
Dazu entwickle ich nach dem Muster von einem Herrn Segelohrenbob einen Schwing-Generator im sogenannten magnetischen Nullpunktprinzip.<br />
<br />
Funktioniert das ganze System nach meinen Vorstellungen, so kann man die aussen liegenden Räume elektrisch beheizen.<br />
Das freie Energiepotential des Holz-Kohle-Ofens wird so durch eine Effizienz-Steigerung ausgenutzt und der heiße Rauch verpufft nicht mehr ungenutzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im alten  Forum sprach ich davon, daß ich einen Heißluftmotor bauen werde, der sich mit der Heißluft meines Holz-Kohle-Ofens betreiben läßt.<br />
<br />
Und so stelle ich mir das Konzept vor.<br />
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<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="GIF Image" border="0" alt=".gif" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6" target="_blank" title="">ED_Stelzer_Motor-V1.GIF</a> (Größe: 13","56 KB / Downloads: 10)
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Der Ofen stellt mir eine heiße Luft mit ca. 150° Celsius zur Verfügung. Da die heiße Luft durch die Expansion einen Druck erzeugt und fast gleichzeitig auf der gegenüberliegenden Seite durch die kalte Luft ein Unterdruck entsteht, werden die Kolben entsprechend der Physik in die entsprechende Richtung gedrückt und gezogen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diese doppelte Kraftentwicklung</span> wird von mir zur Stromerzeugung ausgenutzt.<br />
Dazu entwickle ich nach dem Muster von einem Herrn Segelohrenbob einen Schwing-Generator im sogenannten magnetischen Nullpunktprinzip.<br />
<br />
Funktioniert das ganze System nach meinen Vorstellungen, so kann man die aussen liegenden Räume elektrisch beheizen.<br />
Das freie Energiepotential des Holz-Kohle-Ofens wird so durch eine Effizienz-Steigerung ausgenutzt und der heiße Rauch verpufft nicht mehr ungenutzt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Heizgenerator-Versuch]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-37.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 Jan 2014 17:07:50 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-37.html</guid>
			<description><![CDATA[Mein Versuch, einen Wirbelstrom-Heizgenerator zur Warmwasser-Aufbereitung zu konfigurieren ist im Moment kläglich gescheitert.<br />
<br />
Vermutlich habe ich einen groben Fehler begangen, den ich erst noch finden muß.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=1" target="_blank" title="">Heizgenerator.JPG</a> (Größe: 43","36 KB / Downloads: 5)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die Heizschlange habe ich mit Kupferwendel versehen um eine Induktion zu bekommen. Dabei wurde die sonst übliche Isolierung weg gelassen um möglichst viel Wirbelstron zu erzeugen. Diese Kurzschlußwicklungen hätten somit heiß werden müssen, zumindest in der Theorie, die Praxis aber zeigt auf, daß man da offensichtlich noch Wissenslücken hat.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2" target="_blank" title="">hdclone.logo.160.png</a> (Größe: 21","34 KB / Downloads: 2)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mein Versuch, einen Wirbelstrom-Heizgenerator zur Warmwasser-Aufbereitung zu konfigurieren ist im Moment kläglich gescheitert.<br />
<br />
Vermutlich habe ich einen groben Fehler begangen, den ich erst noch finden muß.<br />
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<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=1" target="_blank" title="">Heizgenerator.JPG</a> (Größe: 43","36 KB / Downloads: 5)
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Die Heizschlange habe ich mit Kupferwendel versehen um eine Induktion zu bekommen. Dabei wurde die sonst übliche Isolierung weg gelassen um möglichst viel Wirbelstron zu erzeugen. Diese Kurzschlußwicklungen hätten somit heiß werden müssen, zumindest in der Theorie, die Praxis aber zeigt auf, daß man da offensichtlich noch Wissenslücken hat.<br />
<br />
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<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2" target="_blank" title="">hdclone.logo.160.png</a> (Größe: 21","34 KB / Downloads: 2)
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kupfer Zerreiß-Berechnung]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-29.html</link>
			<pubDate>Sun, 29 Dec 2013 10:53:59 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-29.html</guid>
			<description><![CDATA[Hier die Grunddaten von 10.000 U/min ausgehend bei einem Durchmesser von 400mm = 0,4m.<br />
Material: Reinkupfer, elektrolytisch 99,9%<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zerreißberechnung Kupferscheibe bei d= 0,4 m<br />
<br />
<br />
Energie der Fliehkraft = Ez =Fz<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; m * v² *&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0,57kg * 209,4² m/s&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />
Ez = -----------------&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;= ------------------------------------ =&nbsp;&nbsp;12496,78 kgm/s = kinetische Energie&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2</code></div></div>	<br />
<br />
<br />
Fz = mω²r =  0,57kg * 1047,2² * 0,2 = 125015,57 kgm/s  (Gegenprobe der Ez)<br />
<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;π*d*n &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;3,1416*0,4*10000&nbsp;&nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; υ=------- = ------------------- = 209,4 m/s<br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;60&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;60 <br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;G&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;5589 g/dm³&nbsp;&nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; m = ------ = ------------- = 0,57 kg<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; g&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 9,81 m/s²</code></div></div><br />
<br />
Zugfestigkeit Kupfer =  220 N/mm²<br />
η = 220N/mm² * 200mm² = 44.000 N/mm</blockquote>
<br />
Woher ich Daten habe kommt von da:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>--------------------------------  Nebenberechnungen  -------------------------------------<br />
<br />
ω = 2* π*f = 2*3,1416*166,6666 = 1047,2<br />
f= U/min/60 = 10000/60 = 166,6666 Hz<br />
<br />
<br />
Kreisfläche der Kupferscheibe<br />
 <br />
A = π * r² = π * d² / 4<br />
A = 3,1416 * 0,2 = 0,628 m²<br />
<br />
dicke = 1mm<br />
V = A*dicke = 0,628 dm³ * 8,9 kg = 5,589 kg <br />
<br />
<br />
G = Volumen * Gamma (spez.Gewicht)<br />
<br />
γ = 8,9 kg/dm³<br />
<br />
P = F = d * η<br />
<br />
η = Zugfestigkeit/mm² - Tabellenwert =  0,75<br />
Emod = Elastizitätmodul Tabelle = 1 250 000<br />
<br />
m = Masse = G/g<br />
G-Kupfer = 8,9 kg(dm³ (Reinkupfer elektrolytisch).<br />
G = Gewicht in Gramm <br />
g = Fallbeschleunigung = 9,81 m/s²<br />
<br />
Elastizitätmodul = Spannung/Dehnung  E = σ/ε<br />
<br />
Weiches Kupfer besitzt eine Zufestigkeit von ca. 200 MegaPascal, eine Dehngrenze von 40-80 MPa sowie eine Bruchdehnung von über 40%.<br />
<br />
Einheit Megapascal (1 MPa = 1 Million Pa = 1 N/mm2)<br />
200 MegaPascal = 200 kg/s²<br />
<br />
<br />
Zentrifugalkraft (Fliehkraft)<br />
<br />
Fz = mω²r<br />
az = ω²r</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier die Grunddaten von 10.000 U/min ausgehend bei einem Durchmesser von 400mm = 0,4m.<br />
Material: Reinkupfer, elektrolytisch 99,9%<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zerreißberechnung Kupferscheibe bei d= 0,4 m<br />
<br />
<br />
Energie der Fliehkraft = Ez =Fz<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; m * v² *&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0,57kg * 209,4² m/s&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />
Ez = -----------------&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;= ------------------------------------ =&nbsp;&nbsp;12496,78 kgm/s = kinetische Energie&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2</code></div></div>	<br />
<br />
<br />
Fz = mω²r =  0,57kg * 1047,2² * 0,2 = 125015,57 kgm/s  (Gegenprobe der Ez)<br />
<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;π*d*n &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;3,1416*0,4*10000&nbsp;&nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; υ=------- = ------------------- = 209,4 m/s<br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;60&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;60 <br />
<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;G&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;5589 g/dm³&nbsp;&nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; m = ------ = ------------- = 0,57 kg<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; g&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 9,81 m/s²</code></div></div><br />
<br />
Zugfestigkeit Kupfer =  220 N/mm²<br />
η = 220N/mm² * 200mm² = 44.000 N/mm</blockquote>
<br />
Woher ich Daten habe kommt von da:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>--------------------------------  Nebenberechnungen  -------------------------------------<br />
<br />
ω = 2* π*f = 2*3,1416*166,6666 = 1047,2<br />
f= U/min/60 = 10000/60 = 166,6666 Hz<br />
<br />
<br />
Kreisfläche der Kupferscheibe<br />
 <br />
A = π * r² = π * d² / 4<br />
A = 3,1416 * 0,2 = 0,628 m²<br />
<br />
dicke = 1mm<br />
V = A*dicke = 0,628 dm³ * 8,9 kg = 5,589 kg <br />
<br />
<br />
G = Volumen * Gamma (spez.Gewicht)<br />
<br />
γ = 8,9 kg/dm³<br />
<br />
P = F = d * η<br />
<br />
η = Zugfestigkeit/mm² - Tabellenwert =  0,75<br />
Emod = Elastizitätmodul Tabelle = 1 250 000<br />
<br />
m = Masse = G/g<br />
G-Kupfer = 8,9 kg(dm³ (Reinkupfer elektrolytisch).<br />
G = Gewicht in Gramm <br />
g = Fallbeschleunigung = 9,81 m/s²<br />
<br />
Elastizitätmodul = Spannung/Dehnung  E = σ/ε<br />
<br />
Weiches Kupfer besitzt eine Zufestigkeit von ca. 200 MegaPascal, eine Dehngrenze von 40-80 MPa sowie eine Bruchdehnung von über 40%.<br />
<br />
Einheit Megapascal (1 MPa = 1 Million Pa = 1 N/mm2)<br />
200 MegaPascal = 200 kg/s²<br />
<br />
<br />
Zentrifugalkraft (Fliehkraft)<br />
<br />
Fz = mω²r<br />
az = ω²r</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Zykloiden-Getriebe]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-23.html</link>
			<pubDate>Sun, 29 Dec 2013 10:05:02 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-23.html</guid>
			<description><![CDATA[Ein Bekannter machte mich auf eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zykloidgetriebe" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Technik</a> aufmerksam, die ich für ausbaufähig halte, obwohl die Perfektion hier fast nichts mehr zuläßt.<br />
Das Patent ist mittlerweile abgelaufen, behauptet er und ich prüfe es nicht nach.<br />
Skizziert habe ich es nur, weil der  Bekannte die Meinung vertrat, niemand könne die Kurven der Untersetzerscheibe ohne PC errechnen.<br />
Nun hatte er gesehen, daß ich es kann und redet von Zufall und meinte, mache mal eine mit 52 Kurven-Zähnen.<br />
<br />
Es gibt eine mathematische komplizierte Formel im Internet, die ich aber nicht benutze, den es geht auch einfach.<br />
<br />
Die Basis ist die exzentrische Lagerung und in diesem Fall sind es 15 mm. Der Umlauf sind die bekannten 360° und demnach "schwingt" die Scheibe um 30 mm hin &amp; her. Daraus folgert die Anzahl der Zähne, die bei einer Untersetzung von 10 zu 1 eben 10 Rund-Zähne ergibt.<br />
Der "Schwingkreis" der Scheibe von 30 mm legt den Radius für die Rundungen fest und ist gleich der Exzenter-Lagerung, nämlich 15 mm!<br />
<br />
Da wir ein Verhältnis von 10 zu 1 haben, teilt sich der Kreis von 360° durch die 10 und das sind lt. Adam Riese eine 36°-Teilung.<br />
Einmal hin &amp; her ergibt einen Sinus von 60 mm den man natürlich noch mit der Kreisfrequenz Pi multiplizieren muß und das ergibt den Umfang der Scheibe von 188,5 mm.<br />
Und das der "Berg" und das "Tal" von den Rundzähnen jeweils 15 mm betragen, liegt an der Natur der exzentrischen Lagerung.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zykloidgetriebe" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Zykloidgetriebe</a><br />
<br />
Also wurde die Behauptung des Bekannten somit wissenschaftlich widerlegt.<br />
Man kann vieles, wenn man sich nur selber vertraut und bei dem Huthalter auch mal als Gehirn zum Denken benutzt. [smile]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Bekannter machte mich auf eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zykloidgetriebe" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Technik</a> aufmerksam, die ich für ausbaufähig halte, obwohl die Perfektion hier fast nichts mehr zuläßt.<br />
Das Patent ist mittlerweile abgelaufen, behauptet er und ich prüfe es nicht nach.<br />
Skizziert habe ich es nur, weil der  Bekannte die Meinung vertrat, niemand könne die Kurven der Untersetzerscheibe ohne PC errechnen.<br />
Nun hatte er gesehen, daß ich es kann und redet von Zufall und meinte, mache mal eine mit 52 Kurven-Zähnen.<br />
<br />
Es gibt eine mathematische komplizierte Formel im Internet, die ich aber nicht benutze, den es geht auch einfach.<br />
<br />
Die Basis ist die exzentrische Lagerung und in diesem Fall sind es 15 mm. Der Umlauf sind die bekannten 360° und demnach "schwingt" die Scheibe um 30 mm hin &amp; her. Daraus folgert die Anzahl der Zähne, die bei einer Untersetzung von 10 zu 1 eben 10 Rund-Zähne ergibt.<br />
Der "Schwingkreis" der Scheibe von 30 mm legt den Radius für die Rundungen fest und ist gleich der Exzenter-Lagerung, nämlich 15 mm!<br />
<br />
Da wir ein Verhältnis von 10 zu 1 haben, teilt sich der Kreis von 360° durch die 10 und das sind lt. Adam Riese eine 36°-Teilung.<br />
Einmal hin &amp; her ergibt einen Sinus von 60 mm den man natürlich noch mit der Kreisfrequenz Pi multiplizieren muß und das ergibt den Umfang der Scheibe von 188,5 mm.<br />
Und das der "Berg" und das "Tal" von den Rundzähnen jeweils 15 mm betragen, liegt an der Natur der exzentrischen Lagerung.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zykloidgetriebe" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Zykloidgetriebe</a><br />
<br />
Also wurde die Behauptung des Bekannten somit wissenschaftlich widerlegt.<br />
Man kann vieles, wenn man sich nur selber vertraut und bei dem Huthalter auch mal als Gehirn zum Denken benutzt. [smile]]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wasserstrudeltechnik]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-22.html</link>
			<pubDate>Sun, 29 Dec 2013 09:54:23 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-22.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Von Laufforrest</span><br />
<br />
Wenn eine Technik allein nicht die Lösung bringt, können andere unterstützen.<br />
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=y97rBdSYbkg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.youtube.com/watch?v=y97rBdSYbkg</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=RTobV-Gnv-8" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.youtube.com/watch?v=RTobV-Gnv-8</a><br />
<br />
Ein Denkansatz das Lageenergie in Kinetische umgewandelt wird, mittels unterschiedlicher Kräfteeinwirkung.<br />
<br />
Man erzeugt durch Windkraft Druckluft, oder pumpt Wasser in ein Höheres Niveau.<br />
Die so erzeugte ruhende Energie gibt man dann wieder in kinetische über.<br />
<br />
Das Wasserbecken leert sich langsam über einen Strudel.(1m³ H²O hat reichlich Strudelkraft)<br />
Im Strudel ist ein schwimmendes Schaufelrad,<br />
an dem wieder ein langsam drehender Magnetmotor in andauernder Drehung bewegt wird.<br />
<br />
Wenn man Druckluft über ein Wirbelrohr gezielt entweichen lässt,<br />
könnte die heiße Seite Wasser erwärmen, die kalte Seite Kühl-, Gefrierschrank, Klimaanlage usw. betreiben.<br />
<br />
Man könnte so dauerhaft Strom, Wärme und Kälte erzeugen.<br />
<br />
Damit das alles dauerhaft läuft, sind natürlich viele Berechnungen nötig.<br />
Verbrauch und Nutzen müssen ja zu jeder Zeit gegeben sein.<br />
Es scheint eben nicht immer die Sonne, sowie nicht immer Wind weht.<br />
<br />
Sollte man mit Ventilatoren(Windrädern) in Reihe geschaltet, eine Wirkungssteigerung erhalten,<br />
mit der man Druckluft erzeugen, oder Wasserschnecken(Widderpumpem) oder ähnliches betreiben könnte,<br />
dann hat man sein Zuhause autark.<br />
Als Behälter wären Wasserspeicher für Wärme und Lage notwendig.<br />
Alle meine Überlegungen sollen die Umwelt nicht mehr belasten und wenige Ressourcen verbrauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Von Laufforrest</span><br />
<br />
Wenn eine Technik allein nicht die Lösung bringt, können andere unterstützen.<br />
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=y97rBdSYbkg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.youtube.com/watch?v=y97rBdSYbkg</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=RTobV-Gnv-8" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.youtube.com/watch?v=RTobV-Gnv-8</a><br />
<br />
Ein Denkansatz das Lageenergie in Kinetische umgewandelt wird, mittels unterschiedlicher Kräfteeinwirkung.<br />
<br />
Man erzeugt durch Windkraft Druckluft, oder pumpt Wasser in ein Höheres Niveau.<br />
Die so erzeugte ruhende Energie gibt man dann wieder in kinetische über.<br />
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Das Wasserbecken leert sich langsam über einen Strudel.(1m³ H²O hat reichlich Strudelkraft)<br />
Im Strudel ist ein schwimmendes Schaufelrad,<br />
an dem wieder ein langsam drehender Magnetmotor in andauernder Drehung bewegt wird.<br />
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Wenn man Druckluft über ein Wirbelrohr gezielt entweichen lässt,<br />
könnte die heiße Seite Wasser erwärmen, die kalte Seite Kühl-, Gefrierschrank, Klimaanlage usw. betreiben.<br />
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Man könnte so dauerhaft Strom, Wärme und Kälte erzeugen.<br />
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Damit das alles dauerhaft läuft, sind natürlich viele Berechnungen nötig.<br />
Verbrauch und Nutzen müssen ja zu jeder Zeit gegeben sein.<br />
Es scheint eben nicht immer die Sonne, sowie nicht immer Wind weht.<br />
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Sollte man mit Ventilatoren(Windrädern) in Reihe geschaltet, eine Wirkungssteigerung erhalten,<br />
mit der man Druckluft erzeugen, oder Wasserschnecken(Widderpumpem) oder ähnliches betreiben könnte,<br />
dann hat man sein Zuhause autark.<br />
Als Behälter wären Wasserspeicher für Wärme und Lage notwendig.<br />
Alle meine Überlegungen sollen die Umwelt nicht mehr belasten und wenige Ressourcen verbrauchen.]]></content:encoded>
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