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		<title><![CDATA[arge-Technik - Repulsinen]]></title>
		<link>http://www.arge-technik.com/</link>
		<description><![CDATA[arge-Technik - http://www.arge-technik.com]]></description>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 18:59:33 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Funktionsweise der Repulsine]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-111.html</link>
			<pubDate>Fri, 11 May 2018 13:42:07 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Endlich ist es mir gelungen die Funktionsweise der Repulsine Schaubergers zu entschlüsseln.</span><br />
<span style="color: #333399;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nein, es ist kein UFO-Antrieb!</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Sondern ein ausgeklügeltes System, eine freie Energie der Luft zu entlocken. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und das geht so:</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Durch die Ansaugung mit dem rotierenden Schneckenkopf wird die Luft etwas vorkomprimiert, was bei 10.000 U/min. durchaus im Bereich des Möglichen liegt.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Zusätzlich wird auf Grund der Fliehkraft und der Rotation der Scheibe die Luft nach außen</span><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"> gedrängt und an der Wellen-Stufe nochmals verdichtet (Falls die Präzision stimmt!).</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Jetzt kommt das Kompressions- &amp; Expansionsgesetz zur Geltung, denn wie man weiß, wird die Luft beim zusammen Pressen ziemlich heiß und natürlich</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">kühlt sie beim expandieren wieder ab.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Ähnlich wie beim Stirling-Motor soll auch hier der Temperaturunterschied eine Arbeit verrichten, aber mit dem Unterschied, daß hier keine Kolbenbewegung die Arbeit verrichtet, sondern die Rotation!</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Ähnlich wie beim Düsentriebwerk wird nach diesem Vorgang nochmals frische Luft zugeführt und zwar <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nach</span> der ersten Verdichtungswelle, weil die zugeführte Luft die vorhandene abkühlende Luft aus dem Verdichtungsprozeß durch den "Kälteschock" sich ebenfalls verdichten wird.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Der physikalische Prozeß ist simpel und erfordert zudem keine zusätzliche Energie, sondern nutzt die Energie der Luft die jedoch weitere Stufen dieser Art benötigt.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Deshalb hat der Herr Schauberger mit mehreren Wellen-Stufen dieser Erfordernis Rechnung getragen.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Die Bezeichnung der Repulsine, sie sei ein Implosionstriebwerk, ist damit widerlegt, denn es ist ein Expansionstriebwerk die nur mit reiner Luft arbeitet und erst am Rand der Wellenscheibe, die eher einer Zahnscheibe gleicht, zu seiner vollen Geltung ihrer Kräfte kommt.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Weil sich eben erst dort soviel Luft angehäuft hat, daß man daraus einen gerichteten Luftstrahl an die kleinen Schaufeln bekommt.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Da kommt noch hinzu, daß die letzten zwei bis drei Wellen-Stufen keine Frischluft mehr bekommen, sondern durch ständiges komprimieren aufgeheizt wird, weil sich dann im umfassenden letzten äußeren Ring, die dort zugeführte Luft ebenfalls aufheizt und expandiert, was einen zusätzlichen Schub nach unten erzeugt.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=91" target="_blank" title="">Repulsine-Wirkungsweise.jpg</a> (Größe: 48","79 KB / Downloads: 16)
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			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Endlich ist es mir gelungen die Funktionsweise der Repulsine Schaubergers zu entschlüsseln.</span><br />
<span style="color: #333399;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nein, es ist kein UFO-Antrieb!</span></span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Sondern ein ausgeklügeltes System, eine freie Energie der Luft zu entlocken. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und das geht so:</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Durch die Ansaugung mit dem rotierenden Schneckenkopf wird die Luft etwas vorkomprimiert, was bei 10.000 U/min. durchaus im Bereich des Möglichen liegt.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Zusätzlich wird auf Grund der Fliehkraft und der Rotation der Scheibe die Luft nach außen</span><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"> gedrängt und an der Wellen-Stufe nochmals verdichtet (Falls die Präzision stimmt!).</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Jetzt kommt das Kompressions- &amp; Expansionsgesetz zur Geltung, denn wie man weiß, wird die Luft beim zusammen Pressen ziemlich heiß und natürlich</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">kühlt sie beim expandieren wieder ab.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Ähnlich wie beim Stirling-Motor soll auch hier der Temperaturunterschied eine Arbeit verrichten, aber mit dem Unterschied, daß hier keine Kolbenbewegung die Arbeit verrichtet, sondern die Rotation!</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Ähnlich wie beim Düsentriebwerk wird nach diesem Vorgang nochmals frische Luft zugeführt und zwar <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nach</span> der ersten Verdichtungswelle, weil die zugeführte Luft die vorhandene abkühlende Luft aus dem Verdichtungsprozeß durch den "Kälteschock" sich ebenfalls verdichten wird.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Der physikalische Prozeß ist simpel und erfordert zudem keine zusätzliche Energie, sondern nutzt die Energie der Luft die jedoch weitere Stufen dieser Art benötigt.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Deshalb hat der Herr Schauberger mit mehreren Wellen-Stufen dieser Erfordernis Rechnung getragen.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Die Bezeichnung der Repulsine, sie sei ein Implosionstriebwerk, ist damit widerlegt, denn es ist ein Expansionstriebwerk die nur mit reiner Luft arbeitet und erst am Rand der Wellenscheibe, die eher einer Zahnscheibe gleicht, zu seiner vollen Geltung ihrer Kräfte kommt.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Weil sich eben erst dort soviel Luft angehäuft hat, daß man daraus einen gerichteten Luftstrahl an die kleinen Schaufeln bekommt.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Da kommt noch hinzu, daß die letzten zwei bis drei Wellen-Stufen keine Frischluft mehr bekommen, sondern durch ständiges komprimieren aufgeheizt wird, weil sich dann im umfassenden letzten äußeren Ring, die dort zugeführte Luft ebenfalls aufheizt und expandiert, was einen zusätzlichen Schub nach unten erzeugt.</span><br />
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		<item>
			<title><![CDATA[UFO-Diskus]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-57.html</link>
			<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 00:13:43 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Und was die Russen meinen darüber zu wissen.<br />
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=MwUpPwyyvLw&amp;hd=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.youtube.com/watch?v=MwUpPwyyvLw&amp;hd=1</a>#!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Und was die Russen meinen darüber zu wissen.<br />
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=MwUpPwyyvLw&amp;hd=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.youtube.com/watch?v=MwUpPwyyvLw&amp;hd=1</a>#!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Repulsinen-Märchen]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-2.html</link>
			<pubDate>Thu, 26 Dec 2013 22:42:39 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-2.html</guid>
			<description><![CDATA[Das Märchen von der freien Energie in einer Repulsine entstammt vmtl. dem Mißverständnis, was eine freie Energie überhaupt ist.<br />
Viktor Schauberger meinte mit freier Energie, die durch Unachtsamkeit bei einer Entwicklung verlorene und daher nicht genutztes, aber noch vorhandenes Energiepotential.<br />
<br />
Meiner Meinung nach ist die Repulsine ein Vorläufer der heutigen  Düsenstrahl-Triebwerke, denn ein ansaugen und ausstoßen von ungeheuer großen Massen an Luft, bewerkstelligt ein Düsentriebwerk ebenfalls.<br />
<br />
Warum ich mich aber der Erforschung der Repulsine verschrieben habe, wo mir leider zZ. jedoch die Mittel fehlen, liegt an dem Potential der noch nicht genutzten Möglichkeit, an diesem System die Fliehkraft zusätzlich zur Arbeit zu gewinnen umso die Energie noch effizienter zu nutzen.<br />
<br />
Nüchtern betrachtet, hat meine Forschung also wenig spektakuläres an sich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Märchen von der freien Energie in einer Repulsine entstammt vmtl. dem Mißverständnis, was eine freie Energie überhaupt ist.<br />
Viktor Schauberger meinte mit freier Energie, die durch Unachtsamkeit bei einer Entwicklung verlorene und daher nicht genutztes, aber noch vorhandenes Energiepotential.<br />
<br />
Meiner Meinung nach ist die Repulsine ein Vorläufer der heutigen  Düsenstrahl-Triebwerke, denn ein ansaugen und ausstoßen von ungeheuer großen Massen an Luft, bewerkstelligt ein Düsentriebwerk ebenfalls.<br />
<br />
Warum ich mich aber der Erforschung der Repulsine verschrieben habe, wo mir leider zZ. jedoch die Mittel fehlen, liegt an dem Potential der noch nicht genutzten Möglichkeit, an diesem System die Fliehkraft zusätzlich zur Arbeit zu gewinnen umso die Energie noch effizienter zu nutzen.<br />
<br />
Nüchtern betrachtet, hat meine Forschung also wenig spektakuläres an sich.]]></content:encoded>
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