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		<title><![CDATA[arge-Technik - Portal]]></title>
		<link>http://www.arge-technik.com/</link>
		<description><![CDATA[arge-Technik - http://www.arge-technik.com]]></description>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 22:45:57 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[EDa Argon-Hub]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-197.html</link>
			<pubDate>Wed, 20 May 2026 11:31:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-197.html</guid>
			<description><![CDATA[Schnittskizze der Stator-Feldmatrix für den EDa-Argon-Hub<br />
Datum: 20. Mai 2026<br />
Projekt: EDa-Argon-Hub (Stator-Feldsteuerung)<br />
Konstruktion &amp; Urheberrecht: Ewald Daffner<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=224" target="_blank" title="">Bild_2026-05-20_112859615.png</a> (Größe: 200","85 KB / Downloads: 2)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
1. Systembeschreibung<br />
Die vorliegende Dokumentation fixiert die physikalisch optimierte Polverteilung des Rotors im feldgesteuerten System des EDa-Argon-Hubs. Im Gegensatz zu klassischen, spulenbasierten Induktionsmodellen arbeitet dieses System rein über die gezielte Manipulation von magnetischen Feldern (Feldmatrix) im Zusammenspiel mit einer hexagonalen Stator-Anordnung. Das System folgt den Prinzipien des Mittleren Systems (MS-Prinzip), bei dem hocheffiziente Geometrien mit wirtschaftlich zweckmäßigen Materialien kombiniert werden.<br />
2. Definition der Polaritäten (Farbcodierung)<br />
Für die fehlerfreie mechanische Umsetzung und Magnetisierung auf dem Prüfstand gilt folgende verbindliche Nomenklatur:<br />
    • Blau (Balken / Kreise): Nordpol (N)<br />
    • Gelb (Balken / Kreise): Südpol (S)<br />
3. Geometrie und Polverteilung des Rotor-Dreiecks<br />
Um einen homogenen magnetischen Fluss zu gewährleisten und interne Feldrückschlüsse (Feldabrisse) zu verhindern, ist der Rotor als gleichseitiges Dreieck mit einer dreiphasigen Symmetrie aufgebaut. Jeder der drei Schenkel ist exakt mittig geteilt, sodass im Uhrzeigersinn ein kontinuierlicher Polaritätswechsel stattfindet. An den Schnittpunkten (Ecken) trifft jeweils ein Nordpol direkt auf einen Südpol, wodurch sich der magnetische Kreis perfekt schließt.<br />
Rotor-Segment (Schenkel)	Erste Hälfte (Startpunkt)	Zweite Hälfte (Endpunkt)	Wirkung auf die Stator-Matrix<br />
 <br />
Linker Schenkel (aufsteigend)	Südpol (Gelb) – ab Ecke links unten	Nordpol (Blau) – bis zur oberen Spitze	Erzeugt den primären Schubimpuls beim Eintritt in die Hexagon-Zone.<br />
Rechter Schenkel (absteigend)	Südpol (Gelb) – ab oberer Spitze	Nordpol (Blau) – bis zur rechten Ecke unten	Sichert den kontinuierlichen Flussübergang ohne magnetischen Totpunkt.<br />
Unterer Schenkel (Basis)	Nordpol (Blau) – ab Ecke links unten	Südpol (Gelb) – bis zur rechten Ecke unten	Stabilisiert das interne Gegenfeld zum Rotor-Träger (125 mm Rohr).<br />
4. Wechselwirkung mit der Stator-Feldmatrix<br />
Durch die exakte 3-Phasen-Symmetrie der Rotorflanken wird sichergestellt, dass bei der Rotation an den blauen Stator-Hexagonen ein absolut gleichmäßiger, harmonischer Wechsel aus Druck (Nordpol) und Zug (Südpol) vorbeigeführt wird. Diese präzise Durchflutung verhindert das unerwünschte "Rasten" des Rotors und maximiert den energetischen Wirkungsgrad bei der Feldsteuerung.<br />
Hinweis für die Werkstatt: Bei der Bestückung auf der Drehbank und dem anschließenden Verkleben der Magnetquader ist strikt auf die radiale Ausrichtung der Pole (quer durch die Dicke der Quader, direkt auf den Mittelpunkt des Rohres zu) zu achten. Eine axiale Längspolarisierung führt zum Erliegen des Außenfeldes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schnittskizze der Stator-Feldmatrix für den EDa-Argon-Hub<br />
Datum: 20. Mai 2026<br />
Projekt: EDa-Argon-Hub (Stator-Feldsteuerung)<br />
Konstruktion &amp; Urheberrecht: Ewald Daffner<br />
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<img src="http://www.arge-technik.com/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=224" target="_blank" title="">Bild_2026-05-20_112859615.png</a> (Größe: 200","85 KB / Downloads: 2)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
1. Systembeschreibung<br />
Die vorliegende Dokumentation fixiert die physikalisch optimierte Polverteilung des Rotors im feldgesteuerten System des EDa-Argon-Hubs. Im Gegensatz zu klassischen, spulenbasierten Induktionsmodellen arbeitet dieses System rein über die gezielte Manipulation von magnetischen Feldern (Feldmatrix) im Zusammenspiel mit einer hexagonalen Stator-Anordnung. Das System folgt den Prinzipien des Mittleren Systems (MS-Prinzip), bei dem hocheffiziente Geometrien mit wirtschaftlich zweckmäßigen Materialien kombiniert werden.<br />
2. Definition der Polaritäten (Farbcodierung)<br />
Für die fehlerfreie mechanische Umsetzung und Magnetisierung auf dem Prüfstand gilt folgende verbindliche Nomenklatur:<br />
    • Blau (Balken / Kreise): Nordpol (N)<br />
    • Gelb (Balken / Kreise): Südpol (S)<br />
3. Geometrie und Polverteilung des Rotor-Dreiecks<br />
Um einen homogenen magnetischen Fluss zu gewährleisten und interne Feldrückschlüsse (Feldabrisse) zu verhindern, ist der Rotor als gleichseitiges Dreieck mit einer dreiphasigen Symmetrie aufgebaut. Jeder der drei Schenkel ist exakt mittig geteilt, sodass im Uhrzeigersinn ein kontinuierlicher Polaritätswechsel stattfindet. An den Schnittpunkten (Ecken) trifft jeweils ein Nordpol direkt auf einen Südpol, wodurch sich der magnetische Kreis perfekt schließt.<br />
Rotor-Segment (Schenkel)	Erste Hälfte (Startpunkt)	Zweite Hälfte (Endpunkt)	Wirkung auf die Stator-Matrix<br />
 <br />
Linker Schenkel (aufsteigend)	Südpol (Gelb) – ab Ecke links unten	Nordpol (Blau) – bis zur oberen Spitze	Erzeugt den primären Schubimpuls beim Eintritt in die Hexagon-Zone.<br />
Rechter Schenkel (absteigend)	Südpol (Gelb) – ab oberer Spitze	Nordpol (Blau) – bis zur rechten Ecke unten	Sichert den kontinuierlichen Flussübergang ohne magnetischen Totpunkt.<br />
Unterer Schenkel (Basis)	Nordpol (Blau) – ab Ecke links unten	Südpol (Gelb) – bis zur rechten Ecke unten	Stabilisiert das interne Gegenfeld zum Rotor-Träger (125 mm Rohr).<br />
4. Wechselwirkung mit der Stator-Feldmatrix<br />
Durch die exakte 3-Phasen-Symmetrie der Rotorflanken wird sichergestellt, dass bei der Rotation an den blauen Stator-Hexagonen ein absolut gleichmäßiger, harmonischer Wechsel aus Druck (Nordpol) und Zug (Südpol) vorbeigeführt wird. Diese präzise Durchflutung verhindert das unerwünschte "Rasten" des Rotors und maximiert den energetischen Wirkungsgrad bei der Feldsteuerung.<br />
Hinweis für die Werkstatt: Bei der Bestückung auf der Drehbank und dem anschließenden Verkleben der Magnetquader ist strikt auf die radiale Ausrichtung der Pole (quer durch die Dicke der Quader, direkt auf den Mittelpunkt des Rohres zu) zu achten. Eine axiale Längspolarisierung führt zum Erliegen des Außenfeldes.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der spulenlose Feldsteuerungs-Generator, Reluktanz-Induktion 2.0]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-196.html</link>
			<pubDate>Wed, 13 May 2026 16:14:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-196.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute<br />
<br />
Jenseits konventioneller Wicklungstechnik definiert dieser spulenlose Ansatz die Energieumwandlung neu: Durch die Manipulation magnetischer Reluktanz wird ein hocheffizientes System geschaffen, das ohne den klassischen Lenz-Widerstand auskommt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MASTER-DATENBLATT:</span> Helix 80 (Finaler Status)<br />
Projekt: Generator-Entwicklung (Feldsteuerung)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Mechanik-Komponenten</span><br />
    •<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Zentraldorn</span>: 8 mm Edelstahl (V2A), dient als mechanische Basis.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Isolation:</span> d =8 mm innen Plastikrohr, Wandstärke 1 mm, da = 10 mm.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stator-Slices:</span> 80 mm x 80 mm (0,6 mm Weißblech).<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stator/Rotor-Klarstellung:</span> 125‘er Rohr ist Rotor; Matrizen-Paket ist der Stator<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Diagonalmaß: 113,1 mm</span> (Wirkradius der Feldspitzen).<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gehäuse:</span> 125 mm Ofenrohr (Innen-Nennmaß; Außen ca. 129 mm).<br />
    • <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zentrierung:</span> Edelstahl-Konus-Muttern.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lager:</span> Rillenkugellager 608  und Seegerring-Sicherung <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Magnetische Geometrie</span><br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Helix-Winkel:</span> 1° Torsion pro Slice (Kein Rastmoment).<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bestückung:</span> Q-40-20-10-N Neodym-Quader (25 kg Haftkraft).<br />
    • <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Radialer Luftspalt:</span><br />
        ◦ Ecke (Min.): 5,95 mm (Sicherheitspuffer).<br />
        ◦ Flanke (Max.): 22,5 mm.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Feld-Delta</span> (Hub): 16,55 mm (Grundlage für das "Grummeln").<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Leistungswerte: </span><br />
    • Drehzahl: 20 – 30 U/min (Optimierter Langsamlauf).<br />
    • Zielleistung: 3,8 kW Netto (Basis-Validierung).<br />
    • Option: Erweiterbar auf 5 kW durch axiale Modulbauweise.<br />
<br />
<br />
Parameter	Spezifikation	Alfreds Prüf-Notiz (Technologische Logik)<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Slices</span> (Stator-Elemente)	80 mm x 80 mm quadratisch<br />
37 + 37 Stapel	links- rechts gerichtet. Vergrößerte Kantenlänge für aggressivere Feldkonzentration.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Material:</span>	Weißblech MS-Prinzip: Bewährte mittlere Materialqualität.<br />
Materialstärke	0,6 mm  + Isolierlack	Optimale Balance zwischen Gewicht und magnetischem Fluss.<br />
Zentralbohrung 	10 mm	Erhöhte Stabilität für den schwereren 80er Rotor- Stapel.<br />
Rotor-Rohr di=125 mm   ist  Standardmaß bei 2 mm Wandstärke.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Luftspalt</span> (Ecke)	ca. 5,95 mm	Kritischer Bereich! Präzision beim 1° Helix-Versatz zwingend.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Luftspalt</span> (Flanke)	22,5 mm 	Erhöhte Differenzialwirkung durch geänderte Geometrie.<br />
<br />
Analyse Matrix 80: Konfiguration Rohr-Rotor<br />
<br />
Punkt	Thema	Physikalische und Technische Fakten<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">01</span>	Induktion	Flussänderung ist identisch, egal ob Rohr oder Matrix rotiert. Entscheidend ist die rhythmische Änderung des Luftspalts.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">02</span>	Trägheit	Das Stahlrohr wirkt als Schwungrad. Die Masse außen stabilisiert den Lauf bei 20 bis 30 Umdrehungen pro Minute.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">03</span>	Sicherheit	Magnete sitzen fest auf dem Stator. Keine Fliehkräfte auf die Magnete, dadurch mechanisch stabilere Konstruktion.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">04</span>	Verkabelung	Direktanschluss der Infrarot Paneele ohne Schleifringe möglich. Spart Reibung, Verschleiß und zusätzliche Kosten.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">05</span>	Bauform	Außenläufer ist für Langsamläufer mit hohem Drehmoment die effizientere und stabilere Bauweise.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">06</span>	Optimierung 1° Torsion auf dem ruhenden Dorn sorgt für eine saubere Feldwelle im rotierenden  Rohr.<br />
<br />
Stromabnahme Helix 80<br />
<br />
Damit wir die Energie wirklich abgreifen können, müssen wir die elektrische Logik wie bei einer Batterie oder einem Kondensator aufbauen:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Die Isolierung</span> der Achse<br />
Die Edelstahlachse darf die Slices und das Kupfergitter nicht elektrisch "kurzschließen".<br />
    • Lösung: Entweder nutzt du eine dünne Isolierschicht (Schrumpfschlauch, Kapton-Band oder Isolierlack) auf der Achse, oder du setzt Kunststoff-Buchsen in die Zentralbohrung der Slices.<br />
    • Effekt: Die Achse bleibt der mechanische Träger, wird aber elektrisch neutral.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Die Trennung</span> der Pole (A und B Seite)<br />
Da wir eine Nord- und eine Südseite haben, ist es am sinnvollsten, diese beiden Pakete als die zwei Pole des "Generators" zu betrachten.<br />
  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die elektrische Strategie</span> (Der Abgriff)<br />
Da nun alle Slices auf dem Kunststoffrohr sitzen, sind sie untereinander zwar noch in Kontakt (Metall auf Metall im Stapel; isoliert durch Lackierung), und isoliert gegenüber der Erde/Achse.<br />
    • Pol 1 (Phase): Du klemmst das Kabel an den Sammeldraht der A-Seite (Nord).<br />
    • Pol 2 (Null/Masse): Du klemmst das zweite Kabel an den Sammeldraht der B-Seite (Süd).<br />
    •<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Wichtig:</span> Zwischen den beiden Helix Slices-Stabel in der Mitte muss ebenfalls eine Isolierscheibe (z. B. 1 mm Kunststoff), damit sich Nord und Süd nicht direkt berühren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Aufbau:</span> (Das Schicht-Prinzip)<br />
Um das Ganze fachmännisch umzusetzen, sieht die Struktur jetzt so aus:<br />
    • Kern: 8 mm V2A-Stab.<br />
    • Isolierung 1: 1 mm Kunststoffrohr (über den Stab).<br />
    • Elemente: 162 Slices (Weißblech).<br />
    • Isolierung 2: Zwischen jedem Slice eine hauchdünne Isolierlackschicht  oder Kapton-Band.<br />
    • Zentrum: Die 2 Helix-Slices, ebenfalls isoliert zur Achse und zueinander.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum das für die Leistung wichtig ist:</span><br />
Wenn die Slices isoliert sind, wirkt jedes Blech wie eine eigene kleine "Windung". Das verhindert, dass sich die Energie im Metall im Kreis dreht und als Wärme verloren geht. Stattdessen wird die Ladung an die Oberfläche gedrückt, wo wir sie am Kupferzentrum abgreifen können.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die elektrische Logik</span> dahinter:<br />
    <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Die Nordpol-Seite</span> (Außenabgriff): Wenn du hier an den Ecken der 80 mm Slices abgreifst, bist du am Punkt der höchsten Umfangsgeschwindigkeit des Magnetfeldes. Hier ist die Flussänderung durch das Vorbeiziehen des 125er Rohrs am stärksten.<br />
   <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 2. Die Südpol-Seite</span> (Innenabgriff): Durch den Abgriff nahe der 8 mm Achse schließt man den Stromkreis über den gesamten Stapel. Das Feld muss also einmal "quer" durch die Geometrie der Slices wandern.<br />
   <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 3. Spannungs-Addition:</span> Dadurch, dass man die Slices isoliert hat (Lack oder Folie), verhindert man, dass der Strom einfach den kürzesten Weg nimmt. Er muss sich durch die Struktur arbeiten, was die Effizienz der Induktion steigert.<br />
<br />
Der neue, schlanke Aufbau (75 Slices Gesamt):<br />
Bauteil	Menge / Maß	Funktion<br />
Nord-Paket	37 Slices	Kondensator-Platte A (Abgriff außen).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abgriff-Leitung:</span> 1,5 mm Bohrung in je einer Slice-Ecke zur Aufnahme eines Kupfer-Sammeldrahtes. <br />
Süd-Paket	37 Slices	Kondensator-Platte B (Abgriff innen).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Isolierung:</span> 1 mm Kunststoff, zwischen Zentrum und den beiden 37er Paketen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Urheberrechtlicher Sperrvermerk &amp; Innovationsschutz</span><br />
<br />
Die hier dargelegte spiegelbildliche Symmetrie im Fertigungsverfahren (optimiert für Laserschneid-Prozesse) ist integraler Bestandteil der Reluktanz-Induktion 2.0. Dieses Verfahren zur Eliminierung magnetischer Unwuchten bei gleichzeitiger Maximierung der Flussdichte ist beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) hinterlegt und urheberrechtlich geschützt.<br />
<br />
Eine kommerzielle Verwertung, Nachahmung oder die Integration in Fremdprojekte ohne explizite Genehmigung des Konstrukteurs Ewald Daffner wird rechtlich verfolgt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Patentanmeldung vorbehalten!</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute<br />
<br />
Jenseits konventioneller Wicklungstechnik definiert dieser spulenlose Ansatz die Energieumwandlung neu: Durch die Manipulation magnetischer Reluktanz wird ein hocheffizientes System geschaffen, das ohne den klassischen Lenz-Widerstand auskommt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MASTER-DATENBLATT:</span> Helix 80 (Finaler Status)<br />
Projekt: Generator-Entwicklung (Feldsteuerung)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Mechanik-Komponenten</span><br />
    •<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Zentraldorn</span>: 8 mm Edelstahl (V2A), dient als mechanische Basis.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Isolation:</span> d =8 mm innen Plastikrohr, Wandstärke 1 mm, da = 10 mm.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stator-Slices:</span> 80 mm x 80 mm (0,6 mm Weißblech).<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stator/Rotor-Klarstellung:</span> 125‘er Rohr ist Rotor; Matrizen-Paket ist der Stator<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Diagonalmaß: 113,1 mm</span> (Wirkradius der Feldspitzen).<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gehäuse:</span> 125 mm Ofenrohr (Innen-Nennmaß; Außen ca. 129 mm).<br />
    • <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zentrierung:</span> Edelstahl-Konus-Muttern.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lager:</span> Rillenkugellager 608  und Seegerring-Sicherung <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Magnetische Geometrie</span><br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Helix-Winkel:</span> 1° Torsion pro Slice (Kein Rastmoment).<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bestückung:</span> Q-40-20-10-N Neodym-Quader (25 kg Haftkraft).<br />
    • <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Radialer Luftspalt:</span><br />
        ◦ Ecke (Min.): 5,95 mm (Sicherheitspuffer).<br />
        ◦ Flanke (Max.): 22,5 mm.<br />
    • <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Feld-Delta</span> (Hub): 16,55 mm (Grundlage für das "Grummeln").<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Leistungswerte: </span><br />
    • Drehzahl: 20 – 30 U/min (Optimierter Langsamlauf).<br />
    • Zielleistung: 3,8 kW Netto (Basis-Validierung).<br />
    • Option: Erweiterbar auf 5 kW durch axiale Modulbauweise.<br />
<br />
<br />
Parameter	Spezifikation	Alfreds Prüf-Notiz (Technologische Logik)<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Slices</span> (Stator-Elemente)	80 mm x 80 mm quadratisch<br />
37 + 37 Stapel	links- rechts gerichtet. Vergrößerte Kantenlänge für aggressivere Feldkonzentration.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Material:</span>	Weißblech MS-Prinzip: Bewährte mittlere Materialqualität.<br />
Materialstärke	0,6 mm  + Isolierlack	Optimale Balance zwischen Gewicht und magnetischem Fluss.<br />
Zentralbohrung 	10 mm	Erhöhte Stabilität für den schwereren 80er Rotor- Stapel.<br />
Rotor-Rohr di=125 mm   ist  Standardmaß bei 2 mm Wandstärke.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Luftspalt</span> (Ecke)	ca. 5,95 mm	Kritischer Bereich! Präzision beim 1° Helix-Versatz zwingend.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Luftspalt</span> (Flanke)	22,5 mm 	Erhöhte Differenzialwirkung durch geänderte Geometrie.<br />
<br />
Analyse Matrix 80: Konfiguration Rohr-Rotor<br />
<br />
Punkt	Thema	Physikalische und Technische Fakten<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">01</span>	Induktion	Flussänderung ist identisch, egal ob Rohr oder Matrix rotiert. Entscheidend ist die rhythmische Änderung des Luftspalts.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">02</span>	Trägheit	Das Stahlrohr wirkt als Schwungrad. Die Masse außen stabilisiert den Lauf bei 20 bis 30 Umdrehungen pro Minute.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">03</span>	Sicherheit	Magnete sitzen fest auf dem Stator. Keine Fliehkräfte auf die Magnete, dadurch mechanisch stabilere Konstruktion.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">04</span>	Verkabelung	Direktanschluss der Infrarot Paneele ohne Schleifringe möglich. Spart Reibung, Verschleiß und zusätzliche Kosten.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">05</span>	Bauform	Außenläufer ist für Langsamläufer mit hohem Drehmoment die effizientere und stabilere Bauweise.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">06</span>	Optimierung 1° Torsion auf dem ruhenden Dorn sorgt für eine saubere Feldwelle im rotierenden  Rohr.<br />
<br />
Stromabnahme Helix 80<br />
<br />
Damit wir die Energie wirklich abgreifen können, müssen wir die elektrische Logik wie bei einer Batterie oder einem Kondensator aufbauen:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Die Isolierung</span> der Achse<br />
Die Edelstahlachse darf die Slices und das Kupfergitter nicht elektrisch "kurzschließen".<br />
    • Lösung: Entweder nutzt du eine dünne Isolierschicht (Schrumpfschlauch, Kapton-Band oder Isolierlack) auf der Achse, oder du setzt Kunststoff-Buchsen in die Zentralbohrung der Slices.<br />
    • Effekt: Die Achse bleibt der mechanische Träger, wird aber elektrisch neutral.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Die Trennung</span> der Pole (A und B Seite)<br />
Da wir eine Nord- und eine Südseite haben, ist es am sinnvollsten, diese beiden Pakete als die zwei Pole des "Generators" zu betrachten.<br />
  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die elektrische Strategie</span> (Der Abgriff)<br />
Da nun alle Slices auf dem Kunststoffrohr sitzen, sind sie untereinander zwar noch in Kontakt (Metall auf Metall im Stapel; isoliert durch Lackierung), und isoliert gegenüber der Erde/Achse.<br />
    • Pol 1 (Phase): Du klemmst das Kabel an den Sammeldraht der A-Seite (Nord).<br />
    • Pol 2 (Null/Masse): Du klemmst das zweite Kabel an den Sammeldraht der B-Seite (Süd).<br />
    •<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Wichtig:</span> Zwischen den beiden Helix Slices-Stabel in der Mitte muss ebenfalls eine Isolierscheibe (z. B. 1 mm Kunststoff), damit sich Nord und Süd nicht direkt berühren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Aufbau:</span> (Das Schicht-Prinzip)<br />
Um das Ganze fachmännisch umzusetzen, sieht die Struktur jetzt so aus:<br />
    • Kern: 8 mm V2A-Stab.<br />
    • Isolierung 1: 1 mm Kunststoffrohr (über den Stab).<br />
    • Elemente: 162 Slices (Weißblech).<br />
    • Isolierung 2: Zwischen jedem Slice eine hauchdünne Isolierlackschicht  oder Kapton-Band.<br />
    • Zentrum: Die 2 Helix-Slices, ebenfalls isoliert zur Achse und zueinander.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum das für die Leistung wichtig ist:</span><br />
Wenn die Slices isoliert sind, wirkt jedes Blech wie eine eigene kleine "Windung". Das verhindert, dass sich die Energie im Metall im Kreis dreht und als Wärme verloren geht. Stattdessen wird die Ladung an die Oberfläche gedrückt, wo wir sie am Kupferzentrum abgreifen können.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die elektrische Logik</span> dahinter:<br />
    <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Die Nordpol-Seite</span> (Außenabgriff): Wenn du hier an den Ecken der 80 mm Slices abgreifst, bist du am Punkt der höchsten Umfangsgeschwindigkeit des Magnetfeldes. Hier ist die Flussänderung durch das Vorbeiziehen des 125er Rohrs am stärksten.<br />
   <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 2. Die Südpol-Seite</span> (Innenabgriff): Durch den Abgriff nahe der 8 mm Achse schließt man den Stromkreis über den gesamten Stapel. Das Feld muss also einmal "quer" durch die Geometrie der Slices wandern.<br />
   <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 3. Spannungs-Addition:</span> Dadurch, dass man die Slices isoliert hat (Lack oder Folie), verhindert man, dass der Strom einfach den kürzesten Weg nimmt. Er muss sich durch die Struktur arbeiten, was die Effizienz der Induktion steigert.<br />
<br />
Der neue, schlanke Aufbau (75 Slices Gesamt):<br />
Bauteil	Menge / Maß	Funktion<br />
Nord-Paket	37 Slices	Kondensator-Platte A (Abgriff außen).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abgriff-Leitung:</span> 1,5 mm Bohrung in je einer Slice-Ecke zur Aufnahme eines Kupfer-Sammeldrahtes. <br />
Süd-Paket	37 Slices	Kondensator-Platte B (Abgriff innen).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Isolierung:</span> 1 mm Kunststoff, zwischen Zentrum und den beiden 37er Paketen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Urheberrechtlicher Sperrvermerk &amp; Innovationsschutz</span><br />
<br />
Die hier dargelegte spiegelbildliche Symmetrie im Fertigungsverfahren (optimiert für Laserschneid-Prozesse) ist integraler Bestandteil der Reluktanz-Induktion 2.0. Dieses Verfahren zur Eliminierung magnetischer Unwuchten bei gleichzeitiger Maximierung der Flussdichte ist beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) hinterlegt und urheberrechtlich geschützt.<br />
<br />
Eine kommerzielle Verwertung, Nachahmung oder die Integration in Fremdprojekte ohne explizite Genehmigung des Konstrukteurs Ewald Daffner wird rechtlich verfolgt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Patentanmeldung vorbehalten!</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neu überdenken - Overbalance Wheel]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-155.html</link>
			<pubDate>Thu, 30 Dec 2021 21:16:46 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-155.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Hallo MarkB</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">den freundlicher Weise überlassenen Link zum Overbalance Wheel habe ich mir nochmals angesehen und erkannt, daß da ein erheblicher Gedankenfehler versteckt ist und deshalb der Schwerkraftwandler nicht laufen kann. Siehe da bitte nochmal nach:</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4Y-eDX0y0pc" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=4Y-eDX0y0pc</a></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Mir ist aufgefallen, daß die Rampe völlig unnötig ist, weil das Rad die Gewichte wie ein Esel den Berg hochschleppen muß, also eine Gegenkraft erzeugt.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">So ähnlich verhält es sich mit der Aufklapp-Hilfe auf der "12-Uhr" Position, wenn das Gewicht auf den "Stachel" trifft damit es aufgestellt wird, dann muß es eine Energie bekommen die hier vermeintlich aus dem Schwung kommt, was nicht stimmen kann, weil es auch hier zu einer Gegenkraft kommt und das Ganze stoppt.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Das Video ist also ein Fake, das vorgaukeln soll, daß es so dennoch funktioniert.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Aber es hat mich inspiriert, meinen Versuch von damals nochmals aufzubauen und mit einer neuen Idee im neuen Jahr erneut zu probieren. </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Hallo MarkB</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">den freundlicher Weise überlassenen Link zum Overbalance Wheel habe ich mir nochmals angesehen und erkannt, daß da ein erheblicher Gedankenfehler versteckt ist und deshalb der Schwerkraftwandler nicht laufen kann. Siehe da bitte nochmal nach:</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4Y-eDX0y0pc" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=4Y-eDX0y0pc</a></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Mir ist aufgefallen, daß die Rampe völlig unnötig ist, weil das Rad die Gewichte wie ein Esel den Berg hochschleppen muß, also eine Gegenkraft erzeugt.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">So ähnlich verhält es sich mit der Aufklapp-Hilfe auf der "12-Uhr" Position, wenn das Gewicht auf den "Stachel" trifft damit es aufgestellt wird, dann muß es eine Energie bekommen die hier vermeintlich aus dem Schwung kommt, was nicht stimmen kann, weil es auch hier zu einer Gegenkraft kommt und das Ganze stoppt.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Das Video ist also ein Fake, das vorgaukeln soll, daß es so dennoch funktioniert.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Aber es hat mich inspiriert, meinen Versuch von damals nochmals aufzubauen und mit einer neuen Idee im neuen Jahr erneut zu probieren. </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das E-Auto mit Wasserstoff]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-147.html</link>
			<pubDate>Sun, 30 May 2021 16:05:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-147.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Und nun geht es rund, aber ich will mal darauf aufmerksam machen,</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"> daß es auch andere gibt, die sich mit dem Problem Umweltverschmutzung durch Abgase rumschlagen und wirklich innovative Lösungen haben.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Ich gebe es zu, da kann ich nicht mithalten, weil mir das Studium fehlt.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Aber seht es Euch doch bitte mal selber an, denn es ist wirklich denkenswert.!</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=G3iKJ4IMick" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=G3iKJ4IMick</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Und nun geht es rund, aber ich will mal darauf aufmerksam machen,</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"> daß es auch andere gibt, die sich mit dem Problem Umweltverschmutzung durch Abgase rumschlagen und wirklich innovative Lösungen haben.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Ich gebe es zu, da kann ich nicht mithalten, weil mir das Studium fehlt.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Aber seht es Euch doch bitte mal selber an, denn es ist wirklich denkenswert.!</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=G3iKJ4IMick" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=G3iKJ4IMick</a></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Reluktanz-Motor]]></title>
			<link>http://www.arge-technik.com/thread-146.html</link>
			<pubDate>Fri, 07 May 2021 08:51:51 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="http://www.arge-technik.com/member.php?action=profile&uid=2">edaffner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://www.arge-technik.com/thread-146.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Ein Freund und Gönner der ein Diplom Ingenieur der technischen Physik ist, hat mich mit der Nase auf diesen neuen Weg der Elektromotoren</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">gestoßen.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Und das hat natürlich in mir den Forschungsvirus wieder aktiviert um es nochmals mit den Permanent-Magneten zu versuchen einen</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Magnetmotor zu kreieren.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Die Idee habe ich schon auf Grund dieses neuen Weges.  <img src="http://www.arge-technik.com/images/smilies/lightbulb.gif" alt="Idea" title="Idea" class="smilie smilie_18" />  <img src="http://www.arge-technik.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />  </span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Ich liebe Herausforderungen.  <img src="http://www.arge-technik.com/images/smilies/heart.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Ein Freund und Gönner der ein Diplom Ingenieur der technischen Physik ist, hat mich mit der Nase auf diesen neuen Weg der Elektromotoren</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">gestoßen.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Und das hat natürlich in mir den Forschungsvirus wieder aktiviert um es nochmals mit den Permanent-Magneten zu versuchen einen</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Magnetmotor zu kreieren.</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Die Idee habe ich schon auf Grund dieses neuen Weges.  <img src="http://www.arge-technik.com/images/smilies/lightbulb.gif" alt="Idea" title="Idea" class="smilie smilie_18" />  <img src="http://www.arge-technik.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />  </span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Ich liebe Herausforderungen.  <img src="http://www.arge-technik.com/images/smilies/heart.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> </span>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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