16.12.2016, 13:22
(08.12.2016, 01:09)edaffner schrieb: Wegen der Verschmutzung von Stahlblech-Platten auf Grund von Rost, Öl und sonstigen Anhaftungen, habe ich mich entschlossen als Material nun doch Aluminium zu verwenden.
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Also nehmen wir den zweiten Versuch in Angriff und konfigurieren die Platten entsprechend den ermittelten Daten um.
Der 2. Versuch ergab schon etwas positives. Der Alu-Elektrolyser gibt eine bessere Gasbildung ab, allerdings muß ich beim Tupper-Behälter noch einen zusätzlichen Verschluß anbringen, weil diese bei 0,2 bar Druck undicht wird und Wasser ausläuft.
Ein einfacher Versuch mit destill. Wasser ohne Salz ergab einen Strom von fast 1 Amperé (A) bei 230 V= Gleichspannung, aber die Gasblasen waren dabei sehr mickrig.
Also fügte ich 10 g Kochsalz hinzu und kam bei 17 V= (Autobatterie & Netzteil 5 V=) auf 4 A.
Aus diesen Daten kann ich schließen, daß das Verhältnis vom destill. Wasser zum Kochsalz Einfluß auf die Spannung und Stromstärke nimmt.
Daten:
12 Aluplatten 120 x 250 x 1 mm mit Abstand 2 mm.
4 L destill. Wasser
10 g Kochsalz = Natriumchlorid
17 V= Spannung
4 A Strom.
Damit kann man doch was anfangen, wehrte Kollegen, oder?
Jetzt ermittle ich nur noch empirisch, was mit 5 L Wasser und 20 g Salz passiert.
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