Schnittskizze der Stator-Feldmatrix für den EDa-Argon-Hub
Datum: 20. Mai 2026
Projekt: EDa-Argon-Hub (Stator-Feldsteuerung)
Konstruktion & Urheberrecht: Ewald Daffner
Systembeschreibung
Die vorliegende Dokumentation fixiert die physikalisch optimierte Polverteilung des Rotors im feldgesteuerten System des EDa-Argon-Hubs. Das System arbeitet rein über die gezielte Manipulation von magnetischen Feldern (Feldmatrix) im Zusammenspiel mit einer hexagonalen Stator-Anordnung. Es folgt den Prinzipien des Mittleren Systems (MS-Prinzip), bei dem hocheffiziente Geometrien mit wirtschaftlich zweckmäßigen Materialien kombiniert werden.
Definition der Polaritäten (Farbcodierung)
Für die fehlerfreie mechanische Umsetzung und Magnetisierung auf dem Prüfstand gilt folgende verbindliche Nomenklatur:
Blau (Balken / Kreise): Nordpol (N)
Gelb (Balken / Kreise): Südpol (S)
Geometrie und Polverteilung des Rotor-Vierecks
Um einen homogenen magnetischen Fluss zu gewährleisten und interne Feldrückschlüsse (Feldabrisse) zu verhindern, ist der Rotor als gleichseitiges Viereck mit einer 2-Phasen-Symmetrie aufgebaut. Jeder der vier Schenkel ist exakt mittig geteilt, sodass im Uhrzeigersinn ein kontinuierlicher Polaritätswechsel stattfindet. An den Schnittpunkten (Ecken) trifft jeweils ein Nordpol direkt auf einen Südpol, wodurch sich der magnetische Kreis perfekt schließt.
Schenkel 1 & 3: Erste Hälfte Südpol (Gelb), Zweite Hälfte Nordpol (Blau). Wirkung: Erzeugt den primären Schubimpuls beim Eintritt in die Hexagon-Zone.
Schenkel 2 & 4: Erste Hälfte Südpol (Gelb), Zweite Hälfte Nordpol (Blau). Wirkung: Sichert den kontinuierlichen Flussübergang ohne magnetischen Totpunkt.
Wechselwirkung mit der Stator-Feldmatrix
Durch die exakte 2-Phasen-Symmetrie der Rotorflanken wird sichergestellt, dass bei der Rotation an den blauen Stator-Hexagonen ein absolut gleichmäßiger, harmonischer Wechsel aus Druck (Nordpol) und Zug (Südpol) vorbeigeführt wird. Diese präzise Durchflutung verhindert das unerwünschte "Rasten" des Rotors und maximiert den energetischen Wirkungsgrad bei der Feldsteuerung.
Jenseits konventioneller Wicklungstechnik definiert dieser spulenlose Ansatz die Energieumwandlung neu: Durch die Manipulation magnetischer Reluktanz wird ein hocheffizientes System geschaffen, das ohne den klassischen Lenz-Widerstand auskommt.
MASTER-DATENBLATT: Helix 80 (Finaler Status)
Projekt: Generator-Entwicklung (Feldsteuerung) 1. Mechanik-Komponenten
• Zentraldorn: 8 mm Edelstahl (V2A), dient als mechanische Basis.
• Isolation: d =8 mm innen Plastikrohr, Wandstärke 1 mm, da = 10 mm.
• Stator-Slices: 80 mm x 80 mm (0,6 mm Weißblech).
• Stator/Rotor-Klarstellung: 125‘er Rohr ist Rotor; Matrizen-Paket ist der Stator
• Diagonalmaß: 113,1 mm (Wirkradius der Feldspitzen).
• Gehäuse: 125 mm Ofenrohr (Innen-Nennmaß; Außen ca. 129 mm).
• Zentrierung: Edelstahl-Konus-Muttern.
• Lager: Rillenkugellager 608 und Seegerring-Sicherung 2. Magnetische Geometrie
• Helix-Winkel: 1° Torsion pro Slice (Kein Rastmoment).
• Bestückung: Q-40-20-10-N Neodym-Quader (25 kg Haftkraft).
• Radialer Luftspalt:
◦ Ecke (Min.): 5,95 mm (Sicherheitspuffer).
◦ Flanke (Max.): 22,5 mm.
• Feld-Delta (Hub): 16,55 mm (Grundlage für das "Grummeln"). 3. Leistungswerte:
• Drehzahl: 20 – 30 U/min (Optimierter Langsamlauf).
• Zielleistung: 3,8 kW Netto (Basis-Validierung).
• Option: Erweiterbar auf 5 kW durch axiale Modulbauweise.
Slices (Stator-Elemente) 80 mm x 80 mm quadratisch
37 + 37 Stapel links- rechts gerichtet. Vergrößerte Kantenlänge für aggressivere Feldkonzentration. Material: Weißblech MS-Prinzip: Bewährte mittlere Materialqualität.
Materialstärke 0,6 mm + Isolierlack Optimale Balance zwischen Gewicht und magnetischem Fluss.
Zentralbohrung 10 mm Erhöhte Stabilität für den schwereren 80er Rotor- Stapel.
Rotor-Rohr di=125 mm ist Standardmaß bei 2 mm Wandstärke. Luftspalt (Ecke) ca. 5,95 mm Kritischer Bereich! Präzision beim 1° Helix-Versatz zwingend. Luftspalt (Flanke) 22,5 mm Erhöhte Differenzialwirkung durch geänderte Geometrie.
Analyse Matrix 80: Konfiguration Rohr-Rotor
Punkt Thema Physikalische und Technische Fakten
01 Induktion Flussänderung ist identisch, egal ob Rohr oder Matrix rotiert. Entscheidend ist die rhythmische Änderung des Luftspalts. 02 Trägheit Das Stahlrohr wirkt als Schwungrad. Die Masse außen stabilisiert den Lauf bei 20 bis 30 Umdrehungen pro Minute. 03 Sicherheit Magnete sitzen fest auf dem Stator. Keine Fliehkräfte auf die Magnete, dadurch mechanisch stabilere Konstruktion. 04 Verkabelung Direktanschluss der Infrarot Paneele ohne Schleifringe möglich. Spart Reibung, Verschleiß und zusätzliche Kosten. 05 Bauform Außenläufer ist für Langsamläufer mit hohem Drehmoment die effizientere und stabilere Bauweise. 06 Optimierung 1° Torsion auf dem ruhenden Dorn sorgt für eine saubere Feldwelle im rotierenden Rohr.
Stromabnahme Helix 80
Damit wir die Energie wirklich abgreifen können, müssen wir die elektrische Logik wie bei einer Batterie oder einem Kondensator aufbauen: 1. Die Isolierung der Achse
Die Edelstahlachse darf die Slices und das Kupfergitter nicht elektrisch "kurzschließen".
• Lösung: Entweder nutzt du eine dünne Isolierschicht (Schrumpfschlauch, Kapton-Band oder Isolierlack) auf der Achse, oder du setzt Kunststoff-Buchsen in die Zentralbohrung der Slices.
• Effekt: Die Achse bleibt der mechanische Träger, wird aber elektrisch neutral. 2. Die Trennung der Pole (A und B Seite)
Da wir eine Nord- und eine Südseite haben, ist es am sinnvollsten, diese beiden Pakete als die zwei Pole des "Generators" zu betrachten.
Die elektrische Strategie (Der Abgriff)
Da nun alle Slices auf dem Kunststoffrohr sitzen, sind sie untereinander zwar noch in Kontakt (Metall auf Metall im Stapel; isoliert durch Lackierung), und isoliert gegenüber der Erde/Achse.
• Pol 1 (Phase): Du klemmst das Kabel an den Sammeldraht der A-Seite (Nord).
• Pol 2 (Null/Masse): Du klemmst das zweite Kabel an den Sammeldraht der B-Seite (Süd).
• Wichtig: Zwischen den beiden Helix Slices-Stabel in der Mitte muss ebenfalls eine Isolierscheibe (z. B. 1 mm Kunststoff), damit sich Nord und Süd nicht direkt berühren.
Der Aufbau: (Das Schicht-Prinzip)
Um das Ganze fachmännisch umzusetzen, sieht die Struktur jetzt so aus:
• Kern: 8 mm V2A-Stab.
• Isolierung 1: 1 mm Kunststoffrohr (über den Stab).
• Elemente: 162 Slices (Weißblech).
• Isolierung 2: Zwischen jedem Slice eine hauchdünne Isolierlackschicht oder Kapton-Band.
• Zentrum: Die 2 Helix-Slices, ebenfalls isoliert zur Achse und zueinander.
Warum das für die Leistung wichtig ist:
Wenn die Slices isoliert sind, wirkt jedes Blech wie eine eigene kleine "Windung". Das verhindert, dass sich die Energie im Metall im Kreis dreht und als Wärme verloren geht. Stattdessen wird die Ladung an die Oberfläche gedrückt, wo wir sie am Kupferzentrum abgreifen können. Die elektrische Logik dahinter: 1. Die Nordpol-Seite (Außenabgriff): Wenn du hier an den Ecken der 80 mm Slices abgreifst, bist du am Punkt der höchsten Umfangsgeschwindigkeit des Magnetfeldes. Hier ist die Flussänderung durch das Vorbeiziehen des 125er Rohrs am stärksten. 2. Die Südpol-Seite (Innenabgriff): Durch den Abgriff nahe der 8 mm Achse schließt man den Stromkreis über den gesamten Stapel. Das Feld muss also einmal "quer" durch die Geometrie der Slices wandern. 3. Spannungs-Addition: Dadurch, dass man die Slices isoliert hat (Lack oder Folie), verhindert man, dass der Strom einfach den kürzesten Weg nimmt. Er muss sich durch die Struktur arbeiten, was die Effizienz der Induktion steigert.
Der neue, schlanke Aufbau (75 Slices Gesamt):
Bauteil Menge / Maß Funktion
Nord-Paket 37 Slices Kondensator-Platte A (Abgriff außen). Abgriff-Leitung: 1,5 mm Bohrung in je einer Slice-Ecke zur Aufnahme eines Kupfer-Sammeldrahtes.
Süd-Paket 37 Slices Kondensator-Platte B (Abgriff innen). Isolierung: 1 mm Kunststoff, zwischen Zentrum und den beiden 37er Paketen.
Die hier dargelegte spiegelbildliche Symmetrie im Fertigungsverfahren (optimiert für Laserschneid-Prozesse) ist integraler Bestandteil der Reluktanz-Induktion 2.0. Dieses Verfahren zur Eliminierung magnetischer Unwuchten bei gleichzeitiger Maximierung der Flussdichte ist beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) hinterlegt und urheberrechtlich geschützt.
Eine kommerzielle Verwertung, Nachahmung oder die Integration in Fremdprojekte ohne explizite Genehmigung des Konstrukteurs Ewald Daffner wird rechtlich verfolgt. Patentanmeldung vorbehalten!
den freundlicher Weise überlassenen Link zum Overbalance Wheel habe ich mir nochmals angesehen und erkannt, daß da ein erheblicher Gedankenfehler versteckt ist und deshalb der Schwerkraftwandler nicht laufen kann. Siehe da bitte nochmal nach: https://www.youtube.com/watch?v=4Y-eDX0y0pc
Mir ist aufgefallen, daß die Rampe völlig unnötig ist, weil das Rad die Gewichte wie ein Esel den Berg hochschleppen muß, also eine Gegenkraft erzeugt. So ähnlich verhält es sich mit der Aufklapp-Hilfe auf der "12-Uhr" Position, wenn das Gewicht auf den "Stachel" trifft damit es aufgestellt wird, dann muß es eine Energie bekommen die hier vermeintlich aus dem Schwung kommt, was nicht stimmen kann, weil es auch hier zu einer Gegenkraft kommt und das Ganze stoppt.
Das Video ist also ein Fake, das vorgaukeln soll, daß es so dennoch funktioniert.
Aber es hat mich inspiriert, meinen Versuch von damals nochmals aufzubauen und mit einer neuen Idee im neuen Jahr erneut zu probieren.
Und nun geht es rund, aber ich will mal darauf aufmerksam machen, daß es auch andere gibt, die sich mit dem Problem Umweltverschmutzung durch Abgase rumschlagen und wirklich innovative Lösungen haben. Ich gebe es zu, da kann ich nicht mithalten, weil mir das Studium fehlt.
Aber seht es Euch doch bitte mal selber an, denn es ist wirklich denkenswert.!
Ein Freund und Gönner der ein Diplom Ingenieur der technischen Physik ist, hat mich mit der Nase auf diesen neuen Weg der Elektromotoren gestoßen. Und das hat natürlich in mir den Forschungsvirus wieder aktiviert um es nochmals mit den Permanent-Magneten zu versuchen einen Magnetmotor zu kreieren. Die Idee habe ich schon auf Grund dieses neuen Weges. Ich liebe Herausforderungen.