Was wäre eine Forschung ohne Probleme? Natürlich nur eine langweilige Technik am Fließband.!
Denn jetzt sind noch einige Kenntnisse in Chemie erforderlich, denn der Not gehorchend verwende ich Alu-Platten.
Und da muß ich im Chemieunterricht gepennt haben, denn ich vergaß, daß das Alu in Verbindung mit Kochsalzwasser eine chemische Reaktion ein geht und deshalb habe ich verdutzt geschaut, als ich die Elektrolyse-Kammer öffnete und mir etwas Sülziges entgegen kam.
laut Wikipedia nennt sich diese Sülze -> Aluminat.???
Laut einer Chemie-Studie liest sich das so:
Aluminium reagiert unter normalen Umständen nicht mit Wasser, da es sich innerhalb von Sekunden mit einer dichthaftenden Schutzschicht aus Aluminiumhydroxid überzieht bzw. schon vorher über diese verfügt. Durch Zusatz von Natronlauge wird die Ausbildung einer Schutzschicht unterbunden, das amphotere Aluminiumhydroxid Al(OH)3 geht unter Bildung von Aluminat (Al(OH)4-) in Auflösung.
Als amphotere Tenside oder auch als zwitterionische Tenside bezeichnet man Tenside, die sowohl eine negativ als auch eine positiv geladene funktionelle Gruppe besitzen.[1] Wie jedes Tensid sind auch die amphoteren Tenside aus einem polaren und einem unpolaren Teil aufgebaut. Als unpolarer Teil dient eine Alkylgruppe, als polarer Teil meist eine Carboxylat-Gruppe (R–COO−) zusammen mit einer quartären Ammonium-Gruppe (R4N+). Siehe auch: Struktur der Tenside.
Natron ist der Trivialname von Natriumhydrogencarbonat (NaHCO[sub]3[/sub]).
Also sieht man jetzt das es mit einem einfachen Nachbau nicht getan ist, denn es ist unumgänglich sich Wissen anzueignen um die physikalischen Prozesse zu verstehen um eine höhere Effizienz zu erreichen, was mein Ansporn der Forschung ist, mehr zu erreichen als allgemein bekannt ist.
Denn jetzt sind noch einige Kenntnisse in Chemie erforderlich, denn der Not gehorchend verwende ich Alu-Platten.
Und da muß ich im Chemieunterricht gepennt haben, denn ich vergaß, daß das Alu in Verbindung mit Kochsalzwasser eine chemische Reaktion ein geht und deshalb habe ich verdutzt geschaut, als ich die Elektrolyse-Kammer öffnete und mir etwas Sülziges entgegen kam.
Laut einer Chemie-Studie liest sich das so:
Aluminium reagiert unter normalen Umständen nicht mit Wasser, da es sich innerhalb von Sekunden mit einer dichthaftenden Schutzschicht aus Aluminiumhydroxid überzieht bzw. schon vorher über diese verfügt. Durch Zusatz von Natronlauge wird die Ausbildung einer Schutzschicht unterbunden, das amphotere Aluminiumhydroxid Al(OH)3 geht unter Bildung von Aluminat (Al(OH)4-) in Auflösung.
Als amphotere Tenside oder auch als zwitterionische Tenside bezeichnet man Tenside, die sowohl eine negativ als auch eine positiv geladene funktionelle Gruppe besitzen.[1] Wie jedes Tensid sind auch die amphoteren Tenside aus einem polaren und einem unpolaren Teil aufgebaut. Als unpolarer Teil dient eine Alkylgruppe, als polarer Teil meist eine Carboxylat-Gruppe (R–COO−) zusammen mit einer quartären Ammonium-Gruppe (R4N+). Siehe auch: Struktur der Tenside.
Natron ist der Trivialname von Natriumhydrogencarbonat (NaHCO[sub]3[/sub]).
Also sieht man jetzt das es mit einem einfachen Nachbau nicht getan ist, denn es ist unumgänglich sich Wissen anzueignen um die physikalischen Prozesse zu verstehen um eine höhere Effizienz zu erreichen, was mein Ansporn der Forschung ist, mehr zu erreichen als allgemein bekannt ist.
edaffner@outlook.com

