Mein Interesse ist nicht jemanden von den Versuchen abzuhalten, aber man muß sich den Tatsachen schon stellen als Wissenschaftler, die wir sein wollen.
Deshalb zeige ich per Fotoskizze auf, welchen Versuch ich als verarmter Rentner nicht mehr machen konnte, weil mir die Mittel fehlen und es weit und breit keinen gibt, der mir mit 1000.- € Forschungsbeihilfe unter die Arme greift.
Also muß jeder selbst sehen wo er bleibt, denn fertige Lösungen kann ich nicht anbieten, denn sonst wäre ich ein Millionär.
Bei dem Versuch muß man "nur" die magnetische Schiene links und rechts verlängern und dann das mag. "Stachelrad" so einsetzen, daß es der Abstoßung und am Ende der Schiene, der Anziehung nicht ausgesetzt ist.
Man muß also nur die Mitte der Schiene ausnutzen, so ähnlich wie ein altes Wasserrad in einem Bach.
Das wäre mein Vorschlag an noch finanzfähige Tüftler.
Die Polarität muß man sich selber wählen, jedenfalls muß man diese auf Abstoßung stellen.
Was heißt, das Stachelrad und die Schiene müssen Gleichpolig sein.
Deshalb zeige ich per Fotoskizze auf, welchen Versuch ich als verarmter Rentner nicht mehr machen konnte, weil mir die Mittel fehlen und es weit und breit keinen gibt, der mir mit 1000.- € Forschungsbeihilfe unter die Arme greift.
Also muß jeder selbst sehen wo er bleibt, denn fertige Lösungen kann ich nicht anbieten, denn sonst wäre ich ein Millionär.
Man muß also nur die Mitte der Schiene ausnutzen, so ähnlich wie ein altes Wasserrad in einem Bach.
Das wäre mein Vorschlag an noch finanzfähige Tüftler.
Die Polarität muß man sich selber wählen, jedenfalls muß man diese auf Abstoßung stellen.
Was heißt, das Stachelrad und die Schiene müssen Gleichpolig sein.
edaffner@outlook.com

