01.12.2017, 00:19
Das Problem beim Verwirklichen eines Magnetmotors liegt in der Eigenschaft der Permanentmagnete selbst, denn sie benötigen das exakte gegenüber stellen der Pole gleicher Polarität.
Was heißt das jetzt im Prinzip?
Wie ein Prof. Lesch richtig erklärt, ist ein P.-Magnet statisch, ähnlich einem Stein auf dem Fensterbrett. Nur wenn man den Stein anstößt, kann er eine Fall-Energie entwickeln die sich beim Aufschlagen entlädt.
Ähnlich muß man beim P.-Magneten vorgehen, denn man benötigt dringend einen zweiten Kreis, der in das geschlossene System des Magnetismus eingreifen kann.
Eine simple Steuerung mit einem Eisenblech scheidet dadurch aus, weil Eisen immer die Polarität des jeweiligen Pols annimmt.
Das heißt im Kehrschluß, das Eisen versucht ständig die Pole des P.-Magneten kurz zu schließen.
Wegen diesem Prinzip werden sehr starke Magnete auch in Eisenblechboxen verschickt.
Aber ich bilde mir ein, eine Lösung gefunden zu haben. Ich muß nur noch auf das Material warten, das natürlich nur aus Kunststoff sein kann.!
Was heißt das jetzt im Prinzip?
Wie ein Prof. Lesch richtig erklärt, ist ein P.-Magnet statisch, ähnlich einem Stein auf dem Fensterbrett. Nur wenn man den Stein anstößt, kann er eine Fall-Energie entwickeln die sich beim Aufschlagen entlädt.
Ähnlich muß man beim P.-Magneten vorgehen, denn man benötigt dringend einen zweiten Kreis, der in das geschlossene System des Magnetismus eingreifen kann.
Eine simple Steuerung mit einem Eisenblech scheidet dadurch aus, weil Eisen immer die Polarität des jeweiligen Pols annimmt.
Das heißt im Kehrschluß, das Eisen versucht ständig die Pole des P.-Magneten kurz zu schließen.
Wegen diesem Prinzip werden sehr starke Magnete auch in Eisenblechboxen verschickt.
Aber ich bilde mir ein, eine Lösung gefunden zu haben. Ich muß nur noch auf das Material warten, das natürlich nur aus Kunststoff sein kann.!
edaffner@outlook.com

