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Nun zu Schritt zwei:
Nachdem die Plattengröße festgelegt wurde, habe ich aus Schrottmaterial einen Elektrolyse-Kondensator gebastelt.
Allerdings muß ich da die Schrauben wechseln, denn die dürfen nicht aus Metall bestehen, da sonst die Funktion durch Kurzschluß zerstört wird.
Deutlich das Lochprofil zu sehen vom alten PC. Eisen-Blechstärke 0,8 mm; neun Stück.
Die neun Platten in der Größe von 30 x 80 mm müssten als Versuchs-Einheit ausreichen, denn um einen richtigen Ofen bauen zu können benötigt man die entsprechenden Infos.
Jede Platte hat einen eigenen Drahtanschluß da sie parallel mit Strom versorgt werden. Gelb wäre Plus und blau Minus.
Jetzt kann ich die Elektrolyse-Box aus Plastik in Angriff nehmen.
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24.10.2016, 15:09
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.10.2016, 21:56 von edaffner.)
Hallo Leute,
natürlich ist es besser alles aus Kunststoff zu machen, sofern es machbar und sinnvoll ist, deshalb habe ich mir bei meinem Hausarzt einen Behälter besorgt der einige Eigenschaften
aufweist die man gut nutzen kann.
So sieht der fertige Elektrolyse-Tank aus als Versuchsmodell.
Der dazu passende Deckel ist schraubbar und mit einer Dichtung versehen. Mit einigen Löchern wird alles fixiert und die Elektroden angebracht. Der Schlauch wurde mit einem 2-Komponenten-Kunstharz fest vergossen um alles gasdicht zu bekommen, man will schließlich nicht, das es entweicht.
Jetzt fehlt nur noch das Rückschlagventil und der Brenner, aber da muß ich noch suchen gehen, denn nach dem Umzug ist noch nicht alles an seinem Platz.
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So wie ich gehört hab gibt es kein Wasserstoff Diffusions-festes Material, darum immer das Gerät ausschalten wenn es nicht mehr gebraucht wird !
Magnetos
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(25.10.2016, 05:32)Magnetos schrieb: So wie ich gehört hab gibt es kein Wasserstoff Diffusions-festes Material, darum immer das Gerät ausschalten wenn es nicht mehr gebraucht wird !
Das ist richtig Magnetos, aber nur bei uns, denn wir haben nicht die Möglichkeiten wie die Industrie.
Auch deshalb versuche ich so schnell wie möglich das Modell fertig zustellen, um abschließend Daten zu bekommen um einen richigen Ofen bauen zu können.
Und wie Du siehst, verwende ich Komponenten, die es überall gibt.
Allerdings muß ich das Rückschlagventil noch besser konfigurieren.
Das Material ist eine druckfeste Saftflasche mit Schraubverschluß.
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Wichtig ist auch eine Rückbrandsicherung damit es nicht in den Vorratsbehälter zurück brennt das gibt sonnst einen Riesen Rumps !
denke hier sind Pressluft Steuerelemente von Maschinen geeignet .
http://www.tamawa.info/Gewinde-Fitting-M...detuellen/
So das man an der einen Seite den Schlauch und an der anderen Seite ein Gewinde reinschneiden kann um eine Düse für Schutzgasschweißen draufschrauben kann ! von 0,6 - 0,8 oder 1,0 mm je nach Leistung des Gerätes !
Zwischen den zwei Fittings ein Rohr (ca. 10cm lang) mit dementsprechendem Gewinde und gestopft mit Stahlwolle AAA also ganz fein und rostfrei (weil das nicht so brennt ) .Das kann auch zur Sicherung (vor dem Ausströmbehälter) noch einmal instaliert werden .
Magnetos
P.s. Düse für Schutzgasschweißen draufschrauben kann ! von 0,6 - 0,8 oder 1,0 mm je nach Leistung des Gerätes ! Das ist für Handbrenner zum Schweißen und erhitzen ! könnte aber auch wichtig sein da ein bestimmter Druck vorhandensein muß um nicht zurück zu brennen ist der zurückstau des Gases zu hoch ist ebenfals gefahr des überdrucks und selbst entzündung gegeben !
also vorsicht !
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26.10.2016, 05:55
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.11.2016, 10:20 von edaffner.)
Keine Bange lieber Magnetos,
ich bin vom Fach und darf mich sogar Mechatroniker schimpfen, aber Du hast schon recht, aufpassen ist besser als sterben.
Die Gefahr ist schon vorhanden, denn mit der publizierten Technik wird ein Knallgas erzeugt, was heißt das dieses Gas keinen Sauerstoff aus der Luft benötigt, da dieser schon im Gas enthalten ist.
Weitere Infos gibt es hier.
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Wenn jetzt jemand meint, das meine Komponenten zu billig wären um eine akzeptable Qualität zu erreichen, dann muß ich ihm in bezug auf die Elektrolyse-platten recht geben, denn es geht hier nur um die Ermittlung von Daten, bevor ich mich in Unkosten stürze. Die normalen Blechplatten tun ihren Zweck bis dahin.
Beim Neubau eines richtigen Ofens werden sie selbstverständlich den gewünschten Werten angepasst und höherwertiges Material verwendet.
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Wofür brauchst du das?